Historisches

Chronik

 

1949

 

30. Januar:  Im Gasthaus Ziegler gründen 11 Bürger unserer Gemeinde den Sportverein VfR Burggrumbach. Zum ersten Vorsitzenden wählt die Versammlung Walter Kilian sen., dessen Stellvertreter wird Heinrich Rexroth. Die Aufnahmegebühr beträgt 1 DM, als Monatsbeitrag werden 50 Pfennig festgelegt.

 

26. März:         Die Tischtennisgruppe Burggrumbach tritt dem Verein bei.

 

11. November:Der Gemeinderat fasst den Beschluss, dem jungen Verein einen Sportplatz zur Verfügung zu stellen.

 

1950

29. Januar:       Erste Generalversammlung – Rudi Schraud wird Vorstand, Josef Weisensel dessen Stellvertreter.

 

25. März:         Der erste Spatenstich zur Herstellung eines Sportplatzes wird getätigt, die Tischtennisabteilung wird aufgelöst.

 

18. Juni:           Einweihung des neuen Sportplatzes durch H.H. Pfarrer Rösser. Das Pokalturnier anlässlich der Sportplatzeinweihung sieht den ASV Rimpar als Sieger.

 

25. Juni:           Erstes Auftreten des VfR beim Pokalturnier in Bergtheim: Gegen Dipbach wird mit 1:4 verloren. Den Treffer erzielt ein gewisser Georg Meissner.

 

15. August:      Erster Sieg des VfR: In einem Freundschaftsspiel gegen die Junioren des ASV Rimpar erzielen Leo Wyrwinski und Heinz Teske die Treffer zum knappen 2:1 Erfolg.

 

26. August:      Alois Mark wird neuer Vorsitzender, Heinrich Rexroth sein Stellvertreter.

 

3. September:   Erstes Verbandsspiel, der VfR verliert in Dipbach 0:9. Der Verein hat 79 Mitglieder.

 

1951

26. März:         Zum neuen Stellvertreter von Alois Mark wird Walter Kilian sen. gewählt, die Mitgliederzahl beläuft sich auf 101.

 

22. April:         Erster Sieg in einem Pflichtspiel: G. Meissner, H. Schraud und H. Engelhard erzielen die Treffer zum 3:2 über den TSV Prosselsheim.

 

1. September:   Die Vorstandschaft gibt bekannt, dass der Verein seine Schulden restlos beglichen hat.

 

1952

24. April:         Die 22 zur Generalversammlung erschienen Mitglieder bestätigen Alois Mark und Walter Kilian sen. als Vorstände in ihren Ämtern.

 

1953

24. April:         26 Mitglieder entscheiden über die Zusammensetzung der neuen Vorstandschaft. Alois Wagner löst Walter Kilian ab, sein Stellvertreter wird Armin Weisensel.

 

16. Mai:           Es rumort im Verein, offenbar sind sich einige Fußballer untereinander nicht „grün“. Schließlich entscheidet man sich aber doch, weiterhin an den Spielen teilzunehmen.

 

 

1954

3. Januar:         Der 1. Vorstand Alois Wagner gibt seinen Austritt aus dem Verein bekannt. Armin Weisensel führt den Verein kommissarisch bis zur Generalversammlung.

 

6. Februar:      Im Gasthaus Ziegler findet ein Kappenabend statt, in dessen Verlauf jedem Spieler 1 Maß Freibier verabreicht werden konnte.

 

15. Mai:           Die Generalversammlung wählt Karl Weisensel zum 1. und Alois Wagner zum 2. Vorsitzenden.

 

4. Juni:             Gründung einer Jugendmannschaft. Jugendleiter wird Karl Weisensel.

 

26. Dezember:Der VfR ist Veranstalter der jährlichen Christbaumverlosung.

 

1955

19. März:         „Der Geiger von Gmünd“ lautet der Titel der ersten Vorstellung eines Theaterstückes durch den VfR Burggrumbach. Der Eintrittspreis: Erwachsene 1 DM, Kinder 0,50 DM.

 

18. Mai:           Neuwahl der Vorstandschaft: 1. Vorsitzender bleibt Karl Weisensel, Stellvertreter wird Max Schraud.

 

1956

Januar              Neue Vorstandschaft: Die 21 Mann starke Versammlung wählt Erich Käb zum 1. und Alfred Fenn zum 2. Vorsitzenden.

 

1957

6. Februar:       Die Generalversammlung wird von einer Gruppe von Mitgliedern insofern empfindlich gestört, da diese mit dem Kartenspielen anfängt. Nach einer Rüge durch den Vorsitzenden erklären die „Bösewichte“ ihren Austritt aus dem Verein. Sie werden sofort des Lokals verwiesen. Neuer 2. Vorsitzender wird Alois Mark.

 

25. Mai:           Da die A-Jugendmannschaft ihren Spielbetrieb eingestellt hat, wird dem Antrag stattgegeben, auf den Schießsport überzugehen.

 

1958

5. Januar:         Heinrich Rexroth und Alban Ziegler führen nun den Verein, der 1. Vorsitzende erklärt jedoch kurz darauf seinen Austritt aus dem VfR. Grund: Zu wenig Unterstützung v.a. durch die älteren Mitglieder. Die Geschäftsführung übernimmt A. Ziegler als 2. Vorsitzender.

 

1959

13. Juni:           Die Generalversammlung scheitert mit dem Versuch, einen neuen Vorstand zu wählen. Niemand erklärt sich dazu bereit.

 

19. Juni:           Robert Schraud übernimmt das Amt des Vorsitzenden, Walter Kilian sen. ist Stellvertreter.

 

1960

2. Juli               Stellvertretender Vorsitzender wird Josef Greubel.

 

1962

13. Januar:       Wechsel in der Vorstandschaft: Josef Greubel und Max Winkler sind die „Neuen an der Spitze“.

 

26. Mai:           Mit Herrn Knorz aus Rimpar erhält der VfR einen Trainer für die 1. Mannschaft und die Jugend, um den Fußball in Burggrumbach „vom Nullpunkt wegzuführen“.

 

1963

20. Januar:       Die Generalversammlung bestätigt den Vorstand im Amt.

 

1965

24. Januar:       Mit Kilian Röder erhält der VfR einen neuen 2. Vorsitzenden.

 

1966

2. Januar:         Zur Generalversammlung erscheinen 36 Mitglieder, die der Vorstandschaft weiterhin ihre Unterstützung zusagen.

 

30. August:      Die Vorstandschaft beschließt, am Sportplatz eine Beleuchtungsanlage aufzustellen.

 

21. Dezember:Beitragsgebühren werden angesprochen. Schüler bis 14 Jahre 1 DM, 14 – 18 Jahre 1,50 DM, ab 18 Jahre 2,50 DM pro Monat.

 

1967

15. Januar:       Neuwahlen bestätigen Josef Greubel und Kilian Röder. Als Jugendleiter fungiert Gründungsmitglied Ernst Kotek.

 

28. Mai:           Der VfR Burggrumbach unterliegt im Entscheidungsspiel um die Meisterschaft der C-Klasse, Gruppe 7 im 04er-Stadion zu Würzburg dem TSV Gerbrunn mit 2:4 nach Verlängerung.

 

2. Juni:             Rasch und unerwartet verstirbt Josef Greubel, der seit 1962 die Geschicke des Vereins geführt hatte. Kilian Röder übernimmt kommissarisch die Führung des Vereins.

 

26. September:Die Vorstandschaft beschließt, am Sportplatz Umkleideräume und die notwendigen sanitären Anlagen zu erstellen.

 

1968

14. Januar:       Kilian Röder wird als Nachfolger des verstorbenen Josef Greubel gewählt, 2. Vorsitzender wird Alois Mark.

 

19. Mai:           Meisterschaftsfeier in Burggrumbach. Der VfR, unter Spielertrainer Peter Joßberger, steht als Aufsteiger zur B-Klasse fest.

 

1969

5. Januar:         August Greubel löst Alois Mark als 2. Vorsitzenden ab. Bürgermeister Josef Wunderling stellt einen Geldbetrag für den Bau des geplanten Sportheimes in Aussicht.

 

27. Februar:     Es wird beschlossen, wieder eine Schülermannschaft aufzustellen.

 

5. März:           Die Vorstandschaft beschließt, nach jedem gewonnen Spiel den Spielern bis zu 5 Maß Bier zu genehmigen.

 

13. März:         Auf einer Sondersitzung wird eine Frauen-Turngruppe gegründet. Helene Pfister, Brigitte Röder und Birgitt Ziegler erklären sich bereit, als Vorturner jeweils eine Gruppe zu übernehmen.

 

6. Juni:             Auf einer außerordentlichen Spielerversammlung erklären sich alle Spieler bereit, auch nach dem Abstieg aus der B-Klasse für den VfR unter der Leitung von Josef Krämer (Krämers Sepp) in der neuen Runde zu kämpfen.

 

13. Juli:            Einweihung des Sportheims als Höhepunkt des 20-jährigen Vereinsjubiläums.

 

13. Oktober:    Der Vertrag mit der Brauerei Klotzbücher wird um 5 Jahre verlängert.

 

21. Dezember:Alfred Fenn wird beauftragt, das Sportheim in Ordnung zu halten und zu reinigen. Dies ist der Beginn einer Karriere dieses Mannes als Vereinswirt.

 

1970

2. März:           Ab sofort gelten neue Bierpreise im Sportheim: Die Halbe kostet nun 0,70 DM, bei Sportbetrieb gar 0,80 DM.

 

1971

10. Januar:       72 Mitglieder erscheinen zur Generalversammlung und bestätigen erneut Kilian Röder und August Greubel als Vorstände.

 

17. Juni:           Ein Gastspiel der „Original Oberkrainer Musikanten“ im überfüllten Festzelt am Sportplatz beschert den Gästen aus Nah und Fern einen eindrucksvollen volkstümlichen Abend.

 

1972

14. Februar:     Faschingsdienstag: Freundschaftsspiel der Mannschaften „Links der Grumbach“ gegen „Rechts der Grumbach“. Aus dem Protokoll: „Dabei konnte man die Spieler von „Links der Grumbach“ bewundern, die erst jetzt ihr Geheimnis über ihre Spielkleidung lüfteten. Sie erschienen in feschen Lederhosen mit Hosenträgern. Die Spieler „Rechts der Grumbach“ erschienen im Schlafanzug und standen, was die Schönheit betrifft, den Spielern der Gegenseite nicht nach“.

 

26. April:         Festsetzung der neuen Mitgliedsbeiträge. Erwachsene zahlen 18 DM, Jugendliche 12 DM und Schüler 6 DM pro Jahr.

 

28. April:         Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden, der Vereinsname wird dabei nicht geändert.

 

1973

6. Januar:         Die Neuwahlen bringen keine Änderungen an der Vereinsspitze. Aus den USA erreicht den VfR ein Silberpokal, gestiftet von Mitglied Hans Wassmer, der 1957 dorthin ausgewandert war.

 

18. Januar:       Ein Sportausschuss wird gegründet, Vorsitzender wird Karl Fenn.

 

30. Juni:           Die „Süd-West-Starparade“ mit Topstar „Heino“ sowie dem „Duo Kollmannsberger“ und anderen Künstlern ist im Festzelt am Sportplatz zu Gast.

 

14. September:Unter Leitung von Klaus Weckert nimmt eine Schülermannschaft am Spielbetrieb teil.

 

1974

27. Januar:       Mitgliederversammlung ohne Neuwahlen.

 

21. – 24. Juni:  Das 25-jährige Vereinsjubiläum wird gefeiert. Das „Medium Terzet“ und „Jodlerkönig Franz Lang“ finden großen Anklang.

 

1. Juli:              Mit der Brauerei Graf Arco aus Adldorf (Niederbayern) wird ein Bierlieferungsvertrag unterzeichnet.

 

26. Juli:            Die Schülermannschaft wird zurückgezogen, beim VfR gründet sich eine Altherren-Mannschaft.

 

1975

13. Februar:     Die Vorstandschaft stellt an die Gemeinde einen Antrag auf Zuweisung einer weiteren Grundstücksfläche am Sportplatz.

 

1. März:           45 Mitglieder bei der Generalversammlung. Kilian Röder wird im Amt bestätigt, Max Winkler wird 2. Vorsitzender.

 

15. Dezember:Bei einer Besprechung mit den Gemeinderäten stellt Kilian Röder sein Konzept vor: Erweiterung des Sportheims für größere Veranstaltungen und Anlage eines Trainingsplatzes.

 

1976:

12. März:         33 von 223 Mitgliedern erscheinen, um die Berichte der Vorstandschaft und der einzelnen Abteilungen entgegen zu nehmen und zu billigen.

 

2. November:   Für die Erweiterung des Sportheims sagt die Brauerei Graf Arco eine nicht unerhebliche finanzielle Unterstützung zu.

 

1977

6. Januar:         Erneut Wechsel im Amt des 2. Vorsitzenden: August Greubel erhält hierfür die meisten Stimmen.

 

28. Februar:     Der Bierpreis im Sportheim beträgt jetzt 1,30 DM für die Halbe. Mit der Brauerei Graf Arco soll ein Vertrag für Trikotwerbung unterzeichnet werden, was dann auch am

21. März          unter Dach und Fach gebracht wird.

 

1. April:           Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung werden die Beiträge neu geordnet. Es gibt jetzt einen Familienbeitrag mit 50 DM, Erwachsene zahlen 30 DM, Jugendliche 12 DM und Kinder 6 DM im Jahr.

 

19. – 23. Mai:  Siebenerfest in Burggrumbach. Während der Tage, vom VfR und dem Kegelclub Burggrumbach sehr gut organisiert, ist das Festzelt immer gut gefüllt. Herausragend der „Bayerische Abend“ mit der Trachtenkapelle Burggrumbach.

 

1978

Januar:             Sämtliche Sitzungspunkte drehen sich um EIN Thema: Ausbau des Sportheims und Hallenbau. Große Unterstützung erfährt der VfR durch die Eigenleistung zahlreicher Mitglieder und die Bezuschussung der Brauerei Graf Arco unter Direktor Fuchs.

 

16. Juni:           Richtfest am Sportgelände. Attraktion: Ochs am Spieß.

 

1. Juli:              10. Jugendpokalturnier des VfR. Es gewinnt der TSV Unterpleichfeld vor TV Helmstadt, TSV Prosselsheim und DJK Erbshausen.

 

9. Dezember:   Durch den Neubau der, wenn auch noch nicht fertig gestellten Sporthalle, kann erstmals nach vielen Jahren wieder eine gemeinsame Weihnachtsfeier stattfinden.

 

 

 

1979

7. Januar:         Erneut wird Kilian Röder als 1. Vorsitzender bestätigt, sein Stellvertreter wird ein junger Mann namens Gerhard Oppmann.

 

9. März:           Damengymnastik und Tischtennis werden die neuen Sparten beim VfR. Ab Frühjahr wird eine C- und eine D-Jugendmannschaft geschaffen. Während die Damengymnastik sofort gegründet wird, fällt das Gründungsdatum der beiden anderen Abteilungen auf den

5. Mai:             Jetzt wird ein Trikotwerbevertrag mit der Raiffeisenbank abgeschlossen.

 

27. Juli:            Festkommers anlässlich des 30-jährigen Vereinsjubiläums, die sportlichen und geselligen Veranstaltungen ziehen sich bis zum 30. Juli hin.

 

1980

22. März:         44 von 422 Mitgliedern erscheinen zur Jahreshauptversammlung.

 

15. September:Vorsitzender Röder stellt fest, dass die Arbeiten beim Sportheimumbau zügig vorangehen, Probleme gibt es noch wegen der Kanalführung im Kellergeschoss.

 

25. Oktober:    Der VfR trauert um seinen plötzlich verstorbenen 1. Vorsitzenden Kilian Röder.

 

11. November:Gerhard Oppmann übernimmt kommissarisch die Leitung des Sportvereins.

 

1981

9. Januar:         104 von 432 Mitgliedern bestimmen über die Zusammensetzung der neuen Vorstandschaft. 1. Vorsitzender wird Gerhard Oppmann, zum 2. Vorsitzenden bestellt die Versammlung Artur Weidinger.

 

13. April:         Die Damen-Fußball-Mannschaft des VfR wird „mangels Masse“ vom Spielbetrieb zurückgezogen.

 

17. April:         Die 1. Ausgabe der Vereinszeitung erscheint in den Burggrumbacher Haushalten.

 

14. September:Der neue Sportplatz wird angesät.

 

23. Oktober:    Die Vorstandschaft beschließt, der Mitgliederversammlung die Anhebung der Mitgliedsbeiträge zu empfehlen.

 

31. November:Entlang des neuen Trainingsplatzes werden die Hecken gepflanzt.

 

1982

23. Januar:       Der VfR zählt 439 Mitglieder, 52 von ihnen erscheinen zur Generalversammlung.

 

15. Februar:     Der Bierpreis wird um 0,10 DM pro Halbliter angehoben.

 

26. April:         Im Jugendbereich tut sich etwas. Eine Spielgemeinschaft bei der C-Jugend mit der DJK Erbshausen wird ebenso in Angriff genommen wie die Aufstellung einer E-Jugend.

 

22. Mai:           Mit einem 9:1 gegen ARAG Würzburg holt sich der VfR die Meisterschaft der C-Klasse Würzburg, Gruppe 9. 42:6 Punkte und 80:30 Tore waren die erfreuliche Ausbeute.

 

21. Juni:           Der Verein leistet sich einen neuen Rasenmäher. Die Tischtennismannschaft der Mädchen wird ebenfalls Meister und steigt in die Bezirksliga auf.

 

1983

15. Januar:       95 von 420 Mitgliedern erscheinen zur Jahreshauptversammlung. Egon Schraud wird neuer Vorsitzender, Artur Weidinger bleibt Stellvertreter.

 

1. Februar:       Unter neuer Redaktionsleitung erscheint die INFO, die Vereinszeitung des VfR Burggrumbach.

 

5. Februar:       Birgit Fuchs belegt beim Kreisjahrgangsturnier für Tischtennisspieler den 2. Rang.

 

29. Mai:           Nach einem 2:3 gegen den SV Kist verabschiedet sich der VfR wieder aus der B-Klasse nach unten.

 

1. Juni:             Die 1. Herrenmannschaft beim Tischtennis steigt in die 2. Kreisliga auf.

 

9. Juli:              Der neue Sportplatz wird eingeweiht.

 

10. September:Anlässlich einer AH-Begegnung gegen den TV Marktheidenfeld erzielt Ex-Nationalspieler Lothar Emmerich 6 Treffer und gibt anschließend der INFO ein Interview.

 

13. November:Als Einwechselspieler erzielt Oswald Prozeller 6 Treffer in Folge gegen den SC Würzburg.

 

1984

14. Januar:       43 von 436 Mitgliedern erleben die Jahreshauptversammlung.

 

20. April:         Aus Berlin kommen Gäste. Die AH-Mannschaft des TSV Rudow gastiert in Burggrumbach und sorgt für Umsatzsteigerungen bei der Brauerei Graf Arco.

 

5. Mai:             Sintflutartige Regenfälle lassen den Grumbach ansteigen und beide Sportplätze versinken. Das Spitzenspiel gegen den TSV Biebelried am nächsten Tag fällt buchstäblich „ins Wasser“. Es wird am

16. Mai            auf einen Mittwoch nachgeholt und mit 1:2 verloren.

 

3. Juni:             Der VfR als Vizemeister gewinnt das 1. Relegationsspiel in Biebelried gegen die TSG Sommerhausen, scheitert aber dann in Güntersleben am FC Zell.

 

14./15. Juli:      Der VfR feiert in kleinem Rahmen sein 35. Wiegenfest.

 

12. August:      In einem Freundschaftsspiel stehen sich der VfR und die Amateure des FC Bayern München gegenüber. Die Mannen um Spielertrainer Wolfgang Ruß unterliegen „denkbar knapp“ mit 0:12.

 

12. Dezember:Die Damen des VfR Burggrumbach werden Kreispokalsieger.

 

26. Dezember:Erstmals ist der VfR Ausrichter der Vorrunde für die Hallen-Fußball-Meisterschaft im Kreis Würzburg.

 

1985

11. Januar:       Gerhard Oppmann wird wieder 1. Vorsitzender des VfR. Zu seinem Stellvertreter wählen 83 der 437 Mitglieder Heinz Puchner.

 

16. + 18. Febr.:           Die beiden Faschingsveranstaltungen mit den „Marionettes“ bzw. den „Burggrumbachern“ sind ein voller Erfolg.

 

11. März:         Die Getränkepreise im Sportheim steigen um durchschnittlich 0,20 DM.

 

19. Mai:           Eine 2:4 Niederlage gegen den SC Versbach lässt den VfR mit einem Punkt Rückstand gegenüber dem Meister auf den 3. Rang zurück fallen. Hingegen gelingt der D-Jugend ihr Meisterstück. Die Damen und die 1. Herrenmannschaft der Tischtennisabteilung werden Vizemeister.

 

5. Oktober:      Die „Spyder-Murphy-Gang“ gastiert in der Mehrzweckhalle.

 

1986

23. Februar:     Die Mitgliederversammlung (51 von 456 Mitgliedern sind erschienen) stimmt einstimmig für die Grundsanierung des Hauptspielfeldes.

 

27. April:         4 Spieltage vor Rundenschluss steht die Reserve des VfR als Meister fest.

 

2. Juni:             Rücktritt vom Rücktritt: Heinz Puchner bleibt 2. Vorsitzender, nachdem er aufgrund von Meinungsverschiedenheiten mit Gerhard Oppmann (Nichtteilnahme am Kommersabend des TSV Unterpleichfeld) seinen Rücktritt angeboten hatte.

 

14. Juni:           Der VfR plant für die kommende Saison eine F-Jugend auf die Beine zu stellen.

 

5. Juli:              Die C-Jugend des VfR holt den Pokal der Raiffeisenbanken im Rahmen des Prima-Giro-Clubs.

 

31. August:      Nach knapp 2 Jahren muss die Reserve des VfR wieder eine Niederlage einstecken.

 

6. Oktober:      Frau Elga Nyvelt übernimmt das Kinderturnen und schafft damit die Grundlage für die kommenden bislang 13 herausragenden Jahre in diesem Bereich.

 

9. November:   Und nun noch eine Niederlage der Reserve: Nach 35 Monaten endete die erfolgreiche Heimserie des VfR gegen den SV Maidbronn.

 

1987

14. März:         Ohne Gegenstimmen werden die beiden Vorsitzenden G. Oppmann und H. Puchner in ihren Ämtern bestätigt.

 

20. März:         2 Spiele vor Rundenschluss stehen die TT-Mädchen (Simone Erk, Tanja Freudinger, Kerstin Fuchs, Silke Kötzner und Katharina Schraud) als Meister fest.

 

24. April:         Die TT-Herren belegen zum Rundenschluss Rang 2 und steigen in die 1. Kreisklasse auf.

 

2. Mai:             Es erscheint die 50igste Ausgabe der INFO.

 

2. Juni:             Die C-Jugend des VfR erringt mit 32:0 Punkten die Meisterschaft.

 

14. Juni:           Das neue Hauptspielfeld wird eingeweiht. Erster Torschütze ist Manfred Wunderling zum 1:0 der AH-Mannschaft gegen des TSV Nordheim (Endstand 5:5).

 

17. Juni:           1000 Zuschauer beim Relegationsspiel auf dem neuen VfR-Sportplatz: Thüngersheim siegt 8:2 gegen Maidbronn und steigt in die B-Klasse auf.

 

14. September:In den Köpfen einiger Interessenten entsteht der Gedanke, beim VfR das Schachspiel als Sportart einzuführen.

 

1988

15. Januar:       Erstmals findet eine Prunksitzung in der Sporthalle statt. Gäste sind die Narren aus Waigolshausen, die ihr Programm um Beiträge aus Burggrumbacher Reihen erweitern.

 

21. Februar:     Die Schachabteilung veranstaltet ihr erstes öffentliches Turnier in Burggrumbach. Am gleichen Tag kommt es zum Auftritt der F-Jugend: Beim Hallenturnier in Estenfeld belegen sie den 3. Platz.

 

11. März:         57 von 471 Mitgliedern erscheinen bei der Jahreshauptversammlung. Sie beschließen mit 52 Stimmen, eine Bauvoranfrage beim Landratsamt zwecks Bau von Tennisplätzen einzureichen.

 

6. April:           Gründungsversammlung der Schachabteilung: Der 18-jährige Matthias Ziegler wird Abteilungsleiter.

 

17. Juni:           Der Vereinsausflug ins Tannheimer Tal entpuppt sich als voller Erfolg für alle Teilnehmer.

 

13. September:1. Vorsitzender Gerhard Oppmann begrüßt Sabrina Scholz als 500. Mitglied des VfR Burggrumbach.

 

November:       Im Laufe des Jahres hat sich nach 30 Jahren Abstinenz wieder eine Theatergruppe gegründet. Mitiniziator war u.a. Manfred Drazkiewicz, der als Regisseur eine Hauptaufgabe übernahm. Mit dem „Sturm im Maßkrug“ hebt sich zum ersten mal wieder der Vorhang beim Burggrumbacher Theaterspiel.

 

1989

18. März:         Jahreshauptversammlung: 49 von 505 Mitgliedern kommen und bestätigen die Vorstandschaft im Amt.

 

19. Juni:           Die Vorstandschaft beschließt die Anschaffung einer Ballwurfmaschine für die TT-Abteilung.

 

7. – 17. Juli:     Der Verein feiert seinen 40. Geburtstag. Mit einer Extra-Info stellt er sich der Öffentlichkeit dar.

 

28. Dezember:Bei der Jahresabschlussfeier der Vorstandschaft erfahren Maria und Alfred Fenn eine Ehrung für ihren 20-jährigen Sportheimdienst.

 

1990

2. März            Die Schachabteilung des VfR, erst 2 Jahre alt, sichert sich die Vizemeisterschaft und damit den Aufstieg in die A-Klasse.

 

30. März:         56 von 538 Mitgliedern erscheinen zur Jahresversammlung und beschließen eine Beitragserhöhung: Familienbeitrag 120 DM, Erwachsene 60 DM (aktiv) und 48 DM (passiv), Jugend 36 DM, Kinder 24 DM.

 

1. April:           In der Sporthalle des VfR finden die Bayerischen Damen-Blitzmeisterschaften im Schach statt.

 

15. April:         Am Bolzplatz des VfR entsteht eine Half-Pipe, an der sich die Skateboard-Fahrer austoben können.

 

1. Juli:              Gerhard Scheller wird Spielertrainer beim VfR Burggrumbach.

 

15. Juli:            Beim Gauturnfest der Kinder erreichen die 5-6-jährigen des VfR einen ausgezeichneten 2. Platz.

 

16. Juli:            1. Vorsitzender Gerhard Oppmann erklärt, bei den kommenden Neuwahlen nicht mehr zur Verfügung zu stehen.

 

26. Dezember:Beim Vorturnier zur Hallen-Kreismeisterschaft scheitert der VfR im Halbfinale. War der Gegner verwirrt ob der gelben Stutzen zum grünen Trikot und den roten Hosen? Die Stutzen hatte Helmut Scholz spendiert als Dank dafür, dass der VfR zur Winterpause ganz oben mitmischte.

 

1991:

2. März:           80 von 547 Mitgliedern erscheinen zur Neuwahl. 66 Personen stimmen für Heinz Puchner als 1. und 59 für Herbert Escher als 2. Vorsitzenden. Nachfolger von Edgar Ziegler als Jugendleiter wird Gerhard Franke. Die Versammlung wählt einstimmig Gerhard Oppmann zum Ehrenvorsitzenden.

 

28. Mai:           Die D-Jugend fährt im Rahmen der Partnerschaft nach Frankreich.

 

4. April:           Die 1. Herrenmannschaft der Tischtennisabteilung wird Meister und steigt wieder in die 2. Kreisliga auf.

 

8. Juni:             Öhrlein lässt Burggrumbach jubeln: Im Relegationsspiel auf dem ETSV-Platz in Würzburg besiegt der VfR den SV Kist mit 2:0 und sichert sich zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte den Aufstieg in die B-Klasse. Auch die Reserve erringt die Meisterschaft, zum 4. Mal innerhalb der letzten 6 Jahre!

 

November:       Der VfR Burggrumbach trauert um Frau Elga Hedrich-Nyvelt. Als Leiterin des Kinderturnens und der Gymnastikgruppen hat sie sich um den Breitensport ebenso verdient gemacht wie um unseren Sportverein.

 

24. November:Der VfR präsentiert sich als Herbstmeister der B-Klasse vor dem Mit-Aufsteiger DJK Würzburg.

 

1992

4. Januar:         Die 100ste Ausgabe der INFO erscheint.

 

9. Januar:         Silke Neubert und Natascha Drazkiewicz unternehmen einen Versuch, eine Geräteturngruppe für Mädchen aufzubauen.

 

11. März:         Turnen für Mutter und Kind ist ein weiteres Angebot der Abteilung Breitensport beim VfR.

 

21. März:         Die Mitgliederversammlung (60 von 554) beschließt eine neue Satzung, in der u.a. die Amtszeit der Vorstandschaft von 2 auf 3 Jahre festgelegt wird.

 

24. Mai:           Größter Erfolg in der Vereinsgeschichte: Der VfR erzwingt in Lengfeld ein 4:4 und steht damit als Meister der B-Klasse fest! Auch die Reserve lässt sich nicht lumpen: Sie fährt die Vizemeisterschaft ein.

 

30. Mai:           Im Namen des Deutschen Schachbundes richtet die Schachabteilung des VfR die Bayerischen Schulmeisterschaften im Schach aus.

 

6. September:   Der FAN-Club des VfR führt sein 1. Kinderspielfest mit Erfolg durch.

 

21. September:Noch ein neues Angebot beim Breitensport: Birgitt Ziegler lädt Frauen und Männer so um die 40 zur Schongymnastik in die VfR-Halle.

 

1993

18. März:         Der Vorsitzende des Bezirks Unterfranken, Herr Ammersbach, erstattet Anzeige gegen den 1. Vorsitzenden des VfR, Heinz Puchner, weil dieser „durch Veröffentlichung in einer Tageszeitung der Wahrheit zuwider ein Mitglied des Kreis-Sportgerichts Würzburg der Parteilichkeit und bewusster Benachteiligung eines Spielers bezichtigt hatte“.

 

20. März:         72 von 557 Mitgliedern kommen zur Jahreshauptversammlung. Während Heinz Puchner weiterhin als 1. Vorsitzender fungiert, wählt das Plenium Helmut Scholz als Nachfolger von Herbert Escher zum Stellvertreter.

 

16. Mai:           Beim Gauturnfest der Kinder in Gnodstadt belegen 2 Turngruppen des VfR jeweils den 2. Rang.

 

19. Mai:           Die Fussballer des VfR müssen nach einjähriger Zugehörigkeit die A-Klasse wieder verlassen. Spielführer Günter Kamm hängt nach knapp 20 Jahren als Spieler der 1. Mannschaft, nach über 500 Einsätzen für den VfR und über 100 Toren, seine Fussballschuhe an den „berühmten Nagel“.

 

1. Juli:              Aufgrund der Anzeige vom 18. März verdonnert das Kreissportgericht Aschaffenburg Heinz Puchner zu 9 Monaten Funktionssperre. Er darf sein Amt als Vorsitzender bis zum 31. März 1994 nicht mehr ausüben und auch nicht als hauptverantwortlicher Redakteur der Vereinszeitung in Erscheinung treten.

 

2. Juli:              Die 118. Ausgabe der INFO erscheint.

 

11. Juli:            Der VfR gewinnt in Birkenfeld unter ihrem neuen Trainer Michael Fritz zum zweiten Mal nach 1989 den Graf-Arco-Pokal.

 

29. November:Luise Schraud-Peters ist Ansprechpartner für die neue Stretching- und Volleyballgruppe, die sich gegründet hat.

 

1994

6. März:           Günter Kamm und Heinz Puchner nehmen an einem Jugendseminar in Bamberg teil und machen Bekanntschaft mit einem Jugendbetreuer-Team aus Ernsgaden bei Ingolstadt.

 

8. April:           Der VfR Burggrumbach entscheidet sich für die Anschaffung einer neuen Computeranlage.

 

16. April:         41 von 584 Mitgliedern erscheinen zur Jahreshauptversammlung.

 

3. Juli:              Im Rahmen der 45-Jahr-Feier trifft ein VfR-Dream-Team, verstärkt durch „Buffy“ Ettmayer, auf den TSV Unterpleichfeld.

 

6. September:   Was lange währt, wird endlich gut: In der Küche werden gegen die Sonneneinstrahlung Rollos eingebaut.

 

1995

10. März:         49 von 592 Mitgliedern treffen sich zur Jahreshauptversammlung.

 

16. April:         Der VfR veranstaltet zum 1. Mal die Super-Hasen-Fete in der Mehrzweckhalle am Ostersonntag.

 

19. Mai:           Die Theatergruppe erhält einen Beisitzer-Posten in der Vorstandschaft.

 

16. Mai:           Die 1. Fußballmannschaft muss den Weg zurück in die C-Klasse gehen.

 

21. – 23. Juli:   Aus Ernsgaden kommt eine D-Jugend zum Zelten auf den Spielplatz am Sportgelände.

 

26. Dezember:Der VfR als Sieger des Vorturniers gegen den TSV Unterpleichfeld löst die Fahrkarte zum Kreisturnier im Hallenfußball!!

 

1996

20. Januar:       Der VfR scheidet beim Kreisturnier in Karlstadt in der Vorrunde erwartungsgemäß aus, verbucht dabei neben einem Sieg und einem Unentschieden durchwegs knappe Niederlagen.

 

26. Januar:       Die Gemeinde Unterpleichfeld teilt mit, dass die Hasenfete am Ostersonntag nur noch in diesem Jahr durchgeführt werden darf.

 

22. März:         Vorsitzender Puchner begrüßt 70 von 603 Mitgliedern zur Jahreshauptversammlung. Die Vorstandschaft wird in ihrem Amt bestätigt.

 

29. Juni:           Die D-Junioren erringen die Kleinfeld-Meisterschaft (132 Treffer in 20 Begegnungen!), die 1. Mannschaft muss sich in der Abschlusstabelle mit Rang 4 begnügen. Um 8 Minuten verfehlt die A-Jugend die Vize-Meisterschaft. Aufstieg für Oswald Prozeller, Andreas Mohr und Werner Wunderling als Schiedsrichter.

 

7. Juli:              2 erste und 2 zweite Plätze für unsere Turnkinder beim Gauturnfest in Sommerhausen.

 

13./14. Juli:      Beim Turnier des VfR für E- und F-Jugendmannschaften belegt die E-Jugend den 2. Rang, die F-Junioren gewinnen sämtliche Spiele!

 

21. September:Im ersten Punktspiel schafft die neugebildete Spielgemeinschaft der A-Jugend aus VfR Burggrumbach uns SV Oberpleichfeld die Grundlage für eine überragende Saison. Gegen den haushohen Favoriten aus Unterpleichfeld erzielt „Joker“ Thomas Puchner in der 88. Minute das „Goldene Tor“.

 

25. Oktober:    Unter dem Motto „Keine Macht den Drogen“ findet im Sportheim ein Informationsabend statt.

 

1997

11. Januar:       Die A-Jugend belegt beim Kreisturnier unter 16 Mannschaften den 3. Rang.

 

13. Januar:       1. Vorsitzender Puchner teilt mit, dass die Hasenfete doch wieder am Ostersonntag in der Mehrzweckhalle stattfinden kann, nach langem Ringen mit der Gemeinde.

 

31. Januar:       Erstmals geht die Prunksitzung in der Sporthalle unter Burggrumbacher Regie über die Bühne.

 

1. März:           Einige Preise im Sportheim werden der allgemeinen Entwicklung angepasst.

 

8. März:           48 der 625 Mitglieder erscheinen zur Jahreshauptversammlung.

 

17. März:         Die beiden Duschen im Kellergeschoss sind gefliest und die Decken neu verkleidet.

 

9. Mai:             Der Festausschuss für das 50-jährige Vereinsjubiläum konstituiert sich.

 

6. Juni:             Die Fernsehprogramme im Sportheim sind ab heute über eine SAT-Anlage zu empfangen, wobei die Installationskosten von Privatpersonen getragen werden.

 

7. Juni:             Die A-Junioren von Kickers Würzburg verlieren ihr erstes Saisonspiel. In der letzten Rundenbegegnung besiegen die Mannen aus Burggrumbach und Oberpleichfeld (Spielerdecke das ganze Jahr über: 12 Jungs!) den Meister mit 4:2 Toren und sichern sich die Vizemeisterschaft. Die D-Jugend wiederholt ihren Triumph aus dem Vorjahr.

 

11.-13. Juli:     Der VfR veranstaltet wieder ein Sport-Wochenende, wobei erneut Gäste aus Ernsgaden zum Zeltlager erwartet werden.

 

1. September:   Aus gesundheitlichen Gründen tritt Alfred Fenn vom Posten des Vereinswirts zurück.

 

29. September:1. Vorsitzender Puchner erklärt gegenüber der Vorstandschaft, bei der nächsten Mitgliederversammlung im März 1998 als Vorsitzender zurückzutreten, obwohl er noch 1 Dienstjahr vor sich gehabt hätte.

 

8. November:   Mit einer „Giftichen Verwandtschaft“ startet die Theatergruppe des VfR in die 10. Saison, nachdem kurz zuvor im Sportheim ein Interview mit Radio Charivari stattgefunden hat.

 

28. Dezember:Erneut ist der VfR Ausrichter von Vorrundenspielen zur Ermittlung des unterfränkischen Hallen-Fussball-Meisters.

 

1998

14. März:         Günter Kamm, seit Januar 1981 Schriftführer des VfR, wird Nachfolger des zurückgetretenen 1. Vorsitzenden Heinz Puchner. Mit Irmgard Jonas als neuer Schriftführerin übernimmt erstmals eine Frau einen Posten innerhalb der engeren Vorstandschaft. Zudem müssen die Beiträge erneut erhöht werden, um den Forderungen für die Richtlinien zur Bezuschussung seitens des BLSV gerecht zu werden. Die Erhöhungen belaufen sich auf 1 DM pro Monat, der Passivbeitrag bleibt unberührt.

 

12. April:         Ruhig wie gewohnt geht die Hasenfete am Ostersonntag über die Bühne.

 

30.4. – 3.5.:     Ins „Trainingslager“ zieht es die Hobby-Volleyballer des VfR. Sie verbringen ein verlängertes Wochenende „mit Mann und Maus“ im Caritas-Kinderdorf in Riedenberg.

 

1. Mai:             Unter Leitung von Nicole Krumm entsteht beim VfR eine Hip-Hop-Jazz-Tanzgruppe.

 

30. Mai:           Die D-Junioren des VfR schaffen den Titel-Hattrick auf dem Kleinfeld. Demhingegen landet die A-Jugend auf dem undankbaren und nicht mehr für den Aufstieg berechtigten 3. Rang.

 

1. Juni:             Beim Fußballturnier in Uissigheim (bei Tauberbischofsheim) scheitert die A-Jugend des VfR, im Vorjahr noch Dritter, diesmal im Viertelfinale am Turniersieger FC Bayern Hof.

 

8. Juli:              Die 1. Mannschaft entzieht sich der Burggrumbacher Öffentlichkeit. Sie führt ein Trainingslager in Hösbach bei Aschaffenburg durch.

 

16. September:Mit einem zum damaligen Zeitpunkt zufriedenstellenden Unentschieden gegen Thüngen starten die A-Junioren des VfR Burggrumbach in Spielgemeinschaft mit dem SV Oberpleichfeld in die neue Saison.

 

7. November:   In Burggrumbach herrschen Kriegszustände: „Der Göuker-Kriag“ heißt die neueste Inszenierung der Theatergruppe, die in 6 Vorstellungen die Lachmuskeln ihrer zahlreichen Zuschauer strapaziert.

 

8. November:   Ohne Niederlage, lediglich mit einem einzigen Unentschieden belastet (siehe 16. September), erringt die A-Jugend des VfR die Herbstmeisterschaft (Thüngen steht mit nur 1 Punkt am Tabellenende). Auch die D-Junioren, heuer nach 3 Jahren erstmals auf dem Großfeld, setzen sich an die Tabellenspitze.

 

1999

30. Januar:       Mit zahlreichen Gästen feiert der VfR seinen 50. Geburtstag. Die meisten der geladenen aktuellen sowie ehemaligen Vorstandschaftsmitglieder, Meisterspieler, Trainer und Übungsleiter kommen, um den VfR ihre Verbundenheit zu bekunden.

 

13. März:         53 der 618 Mitglieder kommen zur Jahreshauptversammlung, bei der die Vorstandschaft einmütig im Amt bestätigt wird. Nach über 30 Jahren nimmt Alfred Fenn „seinen Hut“. Führ ihn rückt Michael Heeg als Abteilungsleiter Fußball in die Vorstandschaft.

 

15. Mai:           Die D-Junioren des VfR schaffen es tatsächlich: Nach drei Meisterehren auf dem Kleinfeld erringen sie den Titel auch auf dem Großfeld, nehmen allerdings das Aufstiegsrecht nicht wahr.

 

2. Juni:             In einem Gespräch mit Jugend-Gruppen-Leiter Claus Römer stellt sich heraus, dass die A-Junioren der Spielgemeinschaft VfR Burggrumbach/SV Oberpleichfeld aufgrund des direkten Vergleichs gegenüber dem SV Waldbrunn bei Punktgleichheit die Meisterschaft errungen haben. Dies ist die 1. Meisterschaft einer A-Jugendmannschaft unter Federführung des VfR in der Vereinsgeschichte.

 

Juni:                 Im Kellergeschoss (ehemaliger Jugendraum) wird eine Dusche für den Umkleideraum der Schiedsrichter eingebaut.

 

9. Juli:              Mit dem Festkommers beginnen die Feierlichkeiten zum 50-jährigen Vereinsjubiläum, die sich über 2 Wochenende erstreckten. Ein Höhepunkt des gelungenen Festes war der Auftritt des Weißblauen-Komödchens unter der Regie der Fam. Messerer in der herrlichen Burganlage.

 

2. August:        Die Vorstandschaft genehmigt der Hip-Hop-Gruppe einen Zuschuss in Höhe von 300,-- DM zur Anschaffung eines neuen Outfits. Auf die Anfrage eines Zuschusses für die Restaurierung der Bildtafeln im Friedhof Burggrumbach, wird der Kirche ein Betrag von 500,-- DM zur Verfügung gestellt. Zum ersten Mal wird von der Gemeinde/Pfarrgemeinde ein Ferienprogramm angeboten, an der Durchführung sich auch der VfR beteiligt. Der Sportverein schafft sich einen neuen Drucker an und der Einbau eines neuen Motors an den Rollos der Sporthalle schlägt mit 800,-- DM zu Buche.

 

8. August:        Bürgermeister Lorenz Göbel feiert seinen 65. Geburtstag, der VfR überbringt die besten Wünsche.

 

August:            Viele Reparatur- und Verschönerungsarbeiten standen bisher an, wobei Ausgaben in Höhe von ca. 7.000,-- DM angefallen sind. Der Vorsitzende weist auf weiteren Aufwendungen für den Erhalt des Gebäudes in den nächsten Jahren hin.

 

14. September:Die Theatergruppe wird im November das Stück „Die Falsche im Arm“ spielen, der Eintrittspreis wird auf 9,-- DM erhöht, nachdem über viele Jahre hinweg der Preis von 8,-- DM nicht verändert wurde.

 

21. Oktober:    Die Vorstandschaft einigt sich auf eine allgemeine Getränkepreiserhöhung für Veranstaltungen.

 

23. Oktober:    Die Schiedsrichtergruppe Würzburg feiert sein 80-jähriges Jubiläum in der Sporthalle des VfR.

 

31. Dezember:Eine organisierte Silvesterfeier im Sportheim zum Jahrtausendwechsel wird u.a. auch zum Anlass genommen, die Jugendarbeit zu unterstützen. Der Abteilung werden 552,00 DM übergeben.

 

2000

05. Februar:     Ein weiterer Faschingsabend – Garneval in Grummi – mit Karlheinz Käb als Motor findet einen großen Anklang. Unterstützt vom Waigolshäuser Faschingsclub gelingt den Grummier VfR-Narren wieder eine tolle Veranstaltung. Dem schließt sich der traditionelle Kinderfasching an. Dem Kindergarten wird eine Spende in Höhe von 150,00 DM übergeben, da auf die Verteilung von Faschingsorden verzichtet wurde.

 

11. März:         Zur Mitgliederversammlung erscheinen von 619 Mitgliedern immerhin 46 um sich über das Geschehene des Sportvereins im Jahr 1999 zu informieren.

 

29. März:         Die Vorstandschaft entschließt sich für den Kauf von weiterem Küchengeschirr, um bei Veranstaltungen flexibler zu sein. Ebenso werden Sportgeräte in Höhe von 500,00 DM für das Kinderturnen angeschafft und einige Geräte am Kinderspielplatz erneuert. Aus Spielermangel wird die 2. Mannschaft vom Spielbetrieb zurückgezogen. Auch in der 1. Mannschaft ist die Stimmung sehr schlecht, die Trainingsbeteiligung ist schlecht, teilweise fällt es ganz aus. Die erst vor der Runde verpflichteten Trainer Lehmann und Rüth werfen schließlich das Handtuch, ihnen fehlte allerdings auch die Einstellung zu einem „kleinen“ Verein. Schon heute wird über eine evtl. Fusionierung mit einem anderen Verein nachgedacht. Allein durch die Jugendarbeit kann der Fußball in Burggrumbach nicht erhalten werden.

 

02. April:         Die Pfarrgemeinde lädt die Bevölkerung zu einem Essen in die Sporthalle ein. Grund ist die Einweihung der renovierten Kirche durch den Bischof.

 

23. April:         Eine weitere Hasenfete stand ins Haus und wieder war die Mehrzweckhalle bei dieser Veranstaltung sehr gut besucht, zeitweise musste man den Einlass sogar schließen.

 

04. Mai:           Nachdem die Bühnenteile sowie die großen Bauteile zum Aufbau der Theaterbühne aus Platzgründen immer außerhalb des Sportheims gelagert werden müssen, ist es immer ein Riesenaufwand diese hin und her zu fahren. Deshalb macht man sich in der Vorstandschaft Gedanken über einen evtl. Anbau der Sporthalle.

 

29. Mai:           Nicht nur der VfR hat beim Fußball mit Spielermangel zu kämpfen, auch die umliegenden Ortschaften (Bergtheim!, Oberpleichfeld) sind davon betroffen. Da im Jugendbereich bereits mit Oberpleichfeld zusammen gearbeitet wird, lag es nahe, dort wegen einer evtl. Fusion anzufragen, was allerdings vom SV Oberpleichfeld verneint wurde. Jetzt kam der SV Bergtheim ins Gespräch bzw. Bergtheim wollte mit uns ins Gespräch kommen. Nach einem Zusammentreffen, in dem sachlich und sehr intensiv diskutiert wurde, einigte man sich mit dem SV Bergtheim (ehemals Bezirksoberliga!) auf eine Spielergemeinschaft. Der federführende Verein ist Bergtheim, da der SV noch in der Kreisklasse zuhause war und somit der VfR einen weiteren „Aufstieg“ verzeichnen konnte. Zunächst wurde die Spielgemeinschaft für ein Jahr besiegelt.

 

08. Juni:           Vorsitzender Kamm hat zu einer Informationsveranstaltung der Fußballabteilung eingeladen, um über die Spielgemeinschaft mit dem SV Bergtheim zu informieren. Es kamen immerhin 45 interessierte Zuhörer bzw. Mitglieder.

 

24. Juli:            Das diesjährige Ferienprogramm der Gemeinde wird mit einer Veranstaltung im August unterstützt. Der VfR wird sich im Internetangebot der Gemeinde positionieren. Dietmar Bauer erklärt sich bereit, künftig die Mäharbeiten am Sportgelände zu übernehmen.

 

09. Oktober:    Der CSU-Ortsverband Burggrumbach organisiert einen Ehrenabend in der Sporthalle, bei der ca. 150 überörtliche Personen teilnehmen.

 

18. September:In der Sporthalle wird immer wieder festgestellt, dass Folienstücke und Dämmmaterial vom Hallendach herumliegen. Es wird vermutet, dass sich Marder im Dach befinden. Die 1. Tischtennismannschaft ist aufgestiegen und erhält einen Zuschuss von 100,00 DM.

 

25. Oktober:    Die Vorstandschaft beschließt, die Preise von Bier und Bratwurst zum 1.4.2001 anzuheben. Das halbe Pils kostet dann 3,40 DM, Hefeweizen 3,70 DM und die Bratwurst 3,00 DM. Mit einem Kostenaufwand von ca. 1.000,00 bis 1.500,00 DM muss die Heizung/Warmwasser repariert werden.

 

November:       Einmal mehr hieß es im VfR-Stadel „Vorhang auf“ zur diesjährigen Theatersaison. Wieder ist es gelungen das Publikum zu begeistern, die Veranstaltungen waren fasst immer ausverkauft. Ab nächstes Jahr wird der Eintrittspreis auf 10,00 DM angehoben.

 

04. Dezember:Aufgrund von vielen Neuerungen wird die bisher gültige Geschäftsordnung in eine Geschäfts- und Finanzordnung umgestellt. Diese Maßnahme erleichtert das Handeln des Schatzmeisters.

 

2001

15. Januar:       Es wird festgelegt, an der Auffahrt zum Sportgelände einen so genannten „Gedenkstein“ mit dem VfR-Emblem zu errichten. Für angebotene Theaterseminare interessiert sich die Theatergruppe, vereinbart wird, dass der VfR 50 % der Teilnahmegebühr trägt.

 

09. Februar:     Auch dieses Jahr wurde zum Faschingsabend eingeladen. Es nahmen vermehrt Gruppen vom VfR sowie des TSV Unterpleichfeld daran teil. Von Waigolshausen kamen nur noch 3 Büttenreden bzw. Beiträge.

 

05. März:         Vorstandskollege Heinz Puchner teilt mit, dass er aus verschiedenen Gründen in den letzten Monaten die Herausgabe der Info nicht mehr so intensiv verfolgte und die Unterstützung durch die Abteilungen lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Dennoch soll die Info weiterhin veröffentlich werden.

                        Die Plane am Vorbau der Gaststätte ist ziemlich marode, so dass diese erneuert werden sollte. Vorsitzender Kamm wird in der nächsten Mitgliederversammlung das Thema „Hallenanbau“ auf den Tisch bringen.

 

10. März:         An der Jahreshauptversammlung nahmen 49 Mitglieder teil. Der Mitgliederbestand betrug immer noch stattliche 603. In seinem Geschäftsbericht verwies der Vorsitzende u.a. auch auf Ausgaben für verschiedene Neuanschaffungen und Reparaturen von insgesamt ca. 8.500,00 DM. Ein weiteres wichtiges Thema war der geplante Anbau der Sporthalle für das Lagern der Bühnen- sowie Theaterteile, Stühle, Tische usw. Nach seinen Erläuterungen und den folgenden, sachlichen Diskussionen stimmte schließlich die Mitgliederversammlung mit 46 Stimmen dem Anbau zu. Auf den VfR kommt ein Kostenvolumen von ca. 25.000 bis 30.000 DM zu. Die Planung wird von Architekt Reinhard Röder vorgenommen.

 

10. April:         Die Jugendarbeit ist aus Spielermangel sehr problematisch und man wird in der nächsten Runde mit verschiedenen Vereinen kooperieren müssen. Was den Anbau betrifft, so wird am Karfreitag ein Wohncontainer in der US-Kaserne in Kitzingen begutachtet. Als Gastgeschenk für Vereine oder sonstige Anlässe wird beschlossen, statt den bisherigen Vereinsteller, eine Motivbildplatte in Gold-Eloxal mit Kunstlederrahmen anzuschaffen. Als Motiv wird die Sportanlage genommen.

 

15. April:         Die Gruppe „Confect“ war erneuter Garant für eine volle Halle bei der Hasenfete. Allerdings hatte diese Veranstaltung einen faden Beigeschmack. In später Nacht wurden Jugendliche unter Alkoholeinfluss von der Polizei erwischt.

Nachdem es mit dem Fassweizenbier im Sportheim immer wieder mal Schwierigkeiten gab, wurde die Brauerei Graf Arco kontaktiert.

 

14. Mai:           Die Besichtigung des Wohncontainers war nicht positiv, die Umbauarbeiten wären zu aufwendig, um ihn überhaupt gebrauchen zu können. Eine Leichtbauweise wird jetzt ins Rennen gebracht. Der TSV Unterpleichfeld feiert sein 75-jähriges Jubiläum, der VfR wird seine Glückwünsche aussprechen.

 

09. Juli:            Zur Sitzung war Architekt Reinhard Röder eingeladen, um das Thema „Anbau Sporthalle“ zu konkretisieren. Nach vielen Diskussionen wurde man sich auf jeden Fall einig, den Anbau in Mauerstein mit anschließendem Verputzen auszuführen. Ein Sichtmauerwerk wäre grundsätzlich das Beste, aber auch sehr zeitintensiv und vor allen Dingen muss dieses Mauern jemand beherrschen.

                        Auch um eine Dachsanierung kommt der VfR nicht herum, denn es wurde festgestellt, dass mehrere Marder sich im Dach niedergelassen haben. Diese Maßnahme sollte ebenfalls im Zuge des Anbaus erfolgen.

                        Der Vorsitzende berichtete von seiner Vernehmung bei der Polizei wegen dem Vorfall bei der Hasenfete. Es wurde ihm deutlich gemacht, dass strenge Vorschriften aufgrund des Jugendschutzgesetzes herrschen. Das Ganze hängt jetzt vom Landratsamt wegen eines evtl. Bußgeldbescheides ab.

                        Im Sektor Tischtennis gibt es einige Veränderungen, so wird ab der kommenden Runde nur noch der Satz bis „11“ gespielt. Es werden neue Spielberichtsbogen und neue Spielbälle eingeführt. Die Kosten belaufen sich auf 600,00 DM.

 

17. September:Dem Verein ging ein Bußgeldbescheid in Höhe von 536,00 DM aufgrund des genannten Vorfalls bei der Hasenfete vom Landratsamt Würzburg zu. Die Begründung lautete auf Fahrlässigkeit des Veranstalters. Der Vorsitzende hat hiergegen Widerspruch eingelegt.

                        Ab sofort findet auf dem Sportgelände des VfR ein Jugendstützpunkttraining des BFV statt.

 

November        ist Theaterzeit und auch in diesem Jahr füllte die Theatergruppe die Sporthalle und begeisterte mit ihren Auftritten.

 

26. November:In dieser Sitzung erläuterte der Vorsitzende kurz, dass aufgrund des Widerspruchs im Falle „Hasenfete“ ein erneuter Bescheid vom Landratsamt erging. Inhaltlich war nicht viel verändert, nur dass jetzt schon von „Vorsatz“ gesprochen wurde. Vorsitzender Kamm legte erneut Widerspruch ein.

                        Nachdem man schon wiederholt mit der Druckerei wegen der Info Probleme hatte, wird festgelegt sich einen anderen Partner zuzulegen.

 

Dezember:       Werner Wunderling erfährt eine Ehrung für 15-jährige Tätigkeit als Schiedsrichter. Oswald Prozeller und Helmut Scholz erhalten für außerordentliches ehrenamtliches Engagement im Fußball eine DFB-Sonderehrung. Der VfR erhält von der Raiffeisenbank aus der Gewinnsparaktion einen Betrag in Höhe von 1.500,-- DM

 

2002

Januar:             In der Sporthalle findet erstmals eine Schiedsrichtertagung des Bezirks Unterfranken statt. Was in den anderen 6 Bezirken Bayerns schon seit Jahren durchgeführt wird, ist dies ein Novum für Unterfranken. Das Mutter-Kind-Turnen wird 10 Jahre alt. Für die Info wird eine neue e-mail-Adresse eingerichtet: Vfr.info@web.de, ein weiterer Fortschritt zur schnelleren Bearbeitung.

 

Februar:           Der Grummier Fasching erlebt einen tollen Abend mit Akteuren aus Burggrumbach, Unterpleichfeld und Waigolshausen. Die Main-Post vergibt von 4 Narrenkappen zur Beurteilung des Abends die Stufe 3, was bedeutet: „Weiter so“! Die Vorstandschaft ändert ihre Geschäftsordnung und stellt die darin festgelegten Beträge für die Höhe der Ausgaben des Vorsitzenden sowie der Vorstandschaft in Euro um. Ebenso wird die Erstattung von Leistungen beschlussmäßig gefasst. Die Gemeinde bewilligt einen Zuschuss von 5.000,00 Euro für den Hallenanbau. Thomas Scheller legt mit seinen erst 13 Jahren die Schiedsrichterprüfung ab und ist somit der jüngste Schiedsrichter in der Vereinsgeschichte.

 

10. März:         Gründungs- und Ehrenmitglied Ernst Kotek verstirbt.

 

16. März:         Von 592 Mitgliedern erscheinen 49 zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen und Umstellung der Mitgliedsbeiträge in den Euro: Familienbeitrag 72,00 €, Erwachsene 37,00 €, Passive 25,00 €, Jugendliche 25,00 € und Kinder 18,00 € im Jahr. Vorsitzender Kamm wird in seinem Amt mit 46 Stimmen bestätigt. 2. Vorsitzender wurde Helmut Scholz mit 47 Stimmen. Joachim Kilian wird neuer Schriftführer.

 

31. März:         Für die Hasenfete werden aufgrund des Vorfalles im letzten Jahr verschärfte Maßnahmen der Kontrolle über den Alkoholausschank festgelegt.

 

22. April:         Nach vielen Diskussionen wird der Beschluss gefasst, den Anbau mit einem Außenputz zu versehen und farblich der Halle anzupassen. Vorsitzender Kamm wird als Ehrenamtsbeauftragter bestimmt. Fa. Getränkeland Waldbrunn ist neuer Getränkelieferant im Sportheim. Die Politik hat sich wieder mal was einfallen lassen und die Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz für alle Helfer im Küchenbereich festgesetzt. Für die kommende Runde wird eine B-Jugend gemeldet (Zusammenstellung aus B- und C-Jugendlichen) nachdem sich Spieler gegen eine Spielgemeinschaft mit Bergtheim aussprechen.

 

12. Juli:            An der Abschiedsfeier von Altbürgermeister Lorenz Göbel nimmt auch der VfR teil und übergibt ein entsprechendes Präsent.

 

15. Juli:            Aufgrund von riesigen Schäden, herbeigeführt durch mehrere Marder, entschließt man sich für eine komplette Dachsanierung der Halle. Der Auftrag zur Ausführung wird an die Fa. Röder vergeben, natürlich unterstützt von vielen freiwilligen Helfern des VfR. Die Kosten werden auf ca. 15.000,00 Euro geschätzt. Der Direktor Herbert Fuchs von der Brauerei Graf Arco ist verstorben. Er war jahrelang der Garant für all die Zuschüsse und Ausstattung, die der VfR von der Brauerei erfahren hat.

 

27. August:      Der VfR ist schockiert, erreicht ihm doch die Nachricht, dass der langjährige Vorsitzende und jetzige Beisitzer Heinz Puchner durch einen Unfall mit seinem Roller an der Rimparer Steige aus unerklärlichen Gründen ums Leben gekommen ist. Er hinterlässt eine große Lücke im Verein.

 

23. September:Für Heinz Puchner wird ein geeigneter Nachfolger, hauptsächlich für die Erstellung der Info gesucht. Eine Prüfung durch die LVA über die ordnungsgemäßen abgeführten Abgaben ergab keinerlei Beschwerden, Nachzahlungen werden nicht gefordert.

 

28. Oktober:    Dem VfR wird ohne große Änderungen die Genehmigung zur Wasserentnahme aus dem Grumbach zum Berieseln der Sportplätze vom Landratsamt Würzburg für weitere 10 Jahre erteilt. Stefan Lang signalisiert erstmals, dass er evtl. die Öffentlichkeitsarbeit vom verstorbenen Heinz Puchner übernimmt. Die Dachsanierung der Sporthalle ist abgeschlossen.

 

November:       Die Theaterabteilung spielt bereits im 15. Jahr und man stellte fest, dass künftig 2 Nachmittagsvorstellungen veranstaltet werden.

 

2. Dezember:   Auch die Außenarbeiten am Anbau sind so weit fertig, im Winter könnte man am Innenausbau etwas tun. Die Fußballabteilung wird auch im kommenden Jahr mit dem SV Bergtheim in die Runde gehen. Auch die Juniorenmannschaften standen wieder im Fokus und Jugendleiter Gerhard Franke ist nicht um sein Amt zu beneiden. Karlheinz Schraud wird nach dem anstehenden Hallenturnier der AH seinen Posten als Abteilungsleiter aus Altersgründen abgeben.

 

2003

Januar:             In der Main-Post wird die Rohbau-Fertigstellung des Anbaus sowie die Sanierung des Hallendaches veröffentlicht. Die Helfer des VfR leisteten für den Anbau ca. 550 Stunden und für die Dachsanierung ca. 430 Arbeitsstunden und sorgten somit für eine große finanzielle Entlastung des Vereins.

 

Februar:           Ein weiterer Faschingsabend sowie der Kinderfasching waren wieder ein belebendes Element beim VfR. Die Gebrüder Stefan und Andreas Lang erklären sich bereit, die Herausgabe der VfR-Info zu übernehmen. Eine erste Ausgabe unter ihrer Regie soll im März erfolgen.

 

22. März:         Die Mitgliederversammlung besuchen von 580 Mitgliedern immerhin 44 Personen, um sich über das Geschehene im abgelaufenen, arbeitsreichen Jahr zu informieren. In seinem Geschäftsbericht konnte Vorsitzender Kamm von Ausgaben in Höhe von 39.480,00 Euro für den Anbau sowie der Dachsanierung berichten. Schatzmeister Oswald Prozeller konnte trotz dieser Ausgaben ein positives Ergebnis mitteilen. Der VfR ist finanziell stabil. Es war soweit, die 1. Ausgabe der Info mit neuer Redaktionsleitung wird herausgegeben und man war voll des Lobes der Neugestaltung.

 

April:               Die Hasenfete war auch in diesem Jahr mit der Gruppe „Confect“ wieder ein voller Erfolg. Mit den Eltern der Juniorenfußballer wurde ein Gespräch geführt, um eine Spielgemeinschaft mit Bergtheim zu gründen (es waren nur 5 Eltern da) und mit den Jugendlichen konnte keine neue Entscheidung erzielt werden. Am 26. April verstirbt unser ehemaliger Vorstandschaftskollege August Greubel nach schwerer Krankheit. Mit ihm verliert der VfR ein Idol.                                                                      

 

Mai:                 Auf dem Gelände des VfR findet ein Sport-Aktiv-Tag mit einem ca. 7-stündigen Programm statt, vom Gewinn werden Menschen im Kriegsgebiet Irak unterstützt. Die KAB Rottendorf macht mit ca. 80 Personen bei ihrer Wanderung Rast in Burggrumbach und wird in der Sporthalle bewirtet. Jugendleiter Franke möchte die Durchführung zur Ablegung eines Fußballabzeichens durch den DFB organisieren.

 

23. Juli:            Der VfR wird von Einbrechern heimgesucht, die durch ein Kellerfenster eindringen, obwohl dies mit Eisenstäben gesichert war. Die Kripo wird eingeschaltet.

September:       Nachdem die Heizung defekt ist, muss eine Neue eingebaut werden. Der Auftrag wird an die Fa. Schömig Berthold zum Preis von rund 7.500,00 Euro (incl. Edelstahlkamin) vergeben. In der Sommerpause wurde der Innenausbau des Anbaus fertiggestellt. Jetzt steht noch die neue Verkleidung der Innenwand der Sporthalle an. Der VfR schließt eine Kfz-Zusatzversicherung für Mitglieder ab. Die AH-Mannschaft wird mit neuen Trikots von der Raiffeisenbank ausgestattet.

 

November:       Die Theatergruppe spielt in diesem Jahr das Stück „Vater werden leicht gemacht“. Die Vorstellungen sind alle so gut wie ausverkauft. Nachdem sich bei der Schongymnastik nur noch wenige Personen einfinden, möchte Birgitt Ziegler erst einmal eine Pause machen. Josef Rossipal wird mit der DFB-Sonderehrung ausgezeichnet. Das Verfahren wegen dem Einbruch wird durch die Staatsanwaltschaft eingestellt.

 

2004

Januar:             Bei der Planung zum nächsten „Garnewal in Grummi“ wird beschlossen eine Nebel- und Lichtanlage mit Steuergerät für ca. 500,00 Euro anzuschaffen. Die Technik hält auch hier Einzug. Vom Kleintierzuchtverein wird angefragt, ob sie ab dem Jahr 2005 wieder ihre Lokalschau in der Sporthalle abhalten dürfen. Die Kosten in der Mehrzweckhalle rechnen sich nicht mehr. Dem stimmt die Vorstandschaft zu. Um die Info noch schneller und effektiver erstellen zu können, wird die Computeranlage aufgerüstet. Der VfR erhält von der Raiffeisenbank aus der Gewinnsparverlosung einen Betrag von 800,00 Euro. Zu seinem 70. Geburtstag soll Alfred Fenn zum Ehrenmitglied ernannt werden.

 

Februar:           Garnewal in Grummi ist wieder eine Wucht, ebenso ist der Kinderfasching beliebt und wird sehr gut besucht. Auch der Pfarrfamiliennachmittag hat mittlerweile seinen festen Platz in der Sporthalle. Zur Sportplatzseite soll am Anbau das VfR-Emblem angebracht werden.

 

20. März:         Die Mitgliederversammlung besuchen 73 Mitglieder, so viele wie schon lange nicht mehr, dies hat aber mit den vielen Ehrungen an diesem Tag zu tun. Der VfR kann weiterhin stolz auf seine 580 Mitglieder sein. Für 50-jährige Mitgliedschaft werden Wilhelm Vath und Alfons Hain geehrt, Alfred Fenn wird Ehrenmitglied. Der Dachsanierung des Sportheimes wird von den Mitgliedern mit Ausgaben in Höhe von ca. 8.500,00 Euro zugestimmt.

 

April:               Wieder einmal wird der Gedanke, eine Spielgemeinschaft im Jugendbereich mit dem TSV Unterpleichfeld einzugehen, aufgeworfen. Im kommenden Jahr wird es bei der B-Jugend so sein, evtl. auch bei den A-Jugendlichen. Der Spindelmäher ist defekt, eine Reparatur würde ca. 2.500,00 Euro kosten, das Gerät ist aber auch schon 25 Jahre alt. Eine Neuanschaffung wäre zu überdenken.

 

Mai:                 Die Spielgemeinschaft VfR Burggrumbach/SV Bergtheim feiert einen ersten Erfolg, sie steigt in die Kreisklasse auf. Bei 24 Spielen blieb man ungeschlagen, erzielte 6 Remis und gewann 18 Spiele. Mit 60 Punkten und 105:37 Toren schloss man die Runde ab, 6 Punkte vor dem TSV Lengfeld II. Ein gebrauchter Rasenmäher, den man im Internet entdeckte, wird für 4.850,00 Euro, aus Karlsruhe stammend, angeschafft.

 

20. Juni:           Mit Alfred Fenn starb eine Ikone des Sportvereins. Er war nicht nur über 30 Jahre der Vereinswirt, er war Schiedsrichter, Vorstandschaftsmitglied und bei allen baulichen Anlagen als Maurer immer dabei. Ebenso war er der „Rasenmäher“ des Vereins.

 

Juli:                  Mit dem Kauf einer Digitalkamera von ca. 400,00 Euro wird weiterhin daran gearbeitet, die Info noch interessanter zu gestalten. Von der Fa. Bernhard, Estenfeld wird eine Glasplatte mit dem VfR-Emblem am Gedenkstein angebracht. Zum wiederholten Male findet eine Bezirksjuniorentagung in der Sporthalle statt. Das Geschirr in der Küche wird auf 80 Gedecke aufgestockt und ein Pkw-Anhänger für 50 Euro von der Raiffeisenbank erworben.

 

September:       Die Dachsanierung des Sportheimes ist soweit abgeschlossen. Helmut Scholz teilt mit, dass er bei der Neuwahl im Jahr 2005 nicht mehr als 2. Vorsitzender zur Verfügung stehen wird. Ebenso wird Josef Rossipal aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Neuwahl antreten.

 

November:       Das Wasserwirtschaftsamt verlangt den Einbau einer Wasseruhr zur Entnahme des Wassers aus dem Grumbach. Edmund Röder erhält in diesem Jahr die DFB-Sonderehrung in Würzburg. Nachdem es einige Probleme mit dem Druck der Info gibt, überlegt man, die Druckerei evtl. zu wechseln. Die Spielgemeinschaft Fußball hat Probleme und sieht sich auf einem Abstiegsplatz. Trainer Burkard Melchior ist nach Meinungsverschiedenheiten seitens Bergtheim zurück getreten. Mehr Erfolg hat dagegen wieder einmal die Theatergruppe, bis auf ein paar Karten waren die Stücke wieder ausverkauft.

 

2005

Januar:             Der SV Bergtheim teilt mit, dass er ab der Saison 2006/2007 wieder einen selbständigen Fußballbetrieb in Angriff nimmt. Für den VfR wirft sich die Frage auf, wie es hier weitergeht (19 Spieler würden dann zur Verfügung stehen).

 

Februar:           Wieder einmal steht ein High-Light beim VfR ins Haus. Die SR-Gruppe Würzburg hat einen überörtlichen Abend organisiert und als Ehrengast den bekannten DFB-Schiedsrichter und jetzigen DFB-Funktionär Eugen Strigel eingeladen. Die Halle war mit ca. 300 Personen brechend voll und just zu dieser Zeit war ja das Thema „Hoyzer“ brandaktuell, er soll als Schiedsrichter Bestechungsgelder entgegen genommen haben. Mit tobenden Applaus wurde Eugen Strigel schließlich nach der Veranstaltung verabschiedet.

 

März:               Ein voller Erfolg wurde auch die diesjährige Hasenfete in der Mehrzweckhalle. Einmal mehr spielte Confect perfekt auf und begeisterte die Besucher. Die Neugestaltung des Freisitzes am Sportheim steht kurz vor ihrem Abschluss, es wurde eine herrliche Überdachung geschaffen. Nachdem man die Gaststätte seit 1999 in Eigenregie führt, wurde wieder einmal der Gedanke für einen Wirt aufgegriffen. Für die Sanierung des Sportheimdaches hat die Gemeinde einen Zuschuss von 1.500,00 Euro bewilligt.

 

12. März:         An der jährlichen Mitgliederversammlung nehmen 66 Mitglieder von 566 teil. Dies ist immer noch eine stolze Zahl bei 1.030 Einwohner in Burggrumbach. Trotz der vermehrten Ausgaben (Rasenmäher usw.) konnte der Schatzmeister von einem positiven und ordentlichen Jahr berichten. Karlheinz Schraud wird für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Bei den Neuwahlen wird Günter Kamm als 1. Vorsitzender bei einer Enthaltung wieder gewählt. Michael Heeg wird Nachfolger von Helmut Scholz als 2. Vorsitzender mit 62 Stimmen. Er bleibt dem VfR aber auch als Abteilungsleiter Fußball erhalten, was zum momentanen Zeitpunkt sehr wichtig ist. Neuer Beisitzer wird Hubert Jonas.

 

April:               Nach vielen Diskussionen in der Öffentlichkeit und vor allem bei den Vereinen, setzt die Politik die Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz wieder ab. Der VfR stellt das Personal für den Ausschank anlässlich der 1250-Jahrfeier der Gemeinde.

 

Juni:                 Die Vorstandschaft entschließt sich, die Druckerei für die Info zu wechseln, nachdem sich die Ausführung bei der Jetzigen nicht verbessert hat.

 

Juli:                  Die Sporttage mit einem Ortsturnier am Samstag und Werbespielen u.a. mit FT Schweinfurt, Würzburger FV am Sonntag zieht wieder viele Besucher ans Sportgelände. Die Bezirksjuniorentagung wirft einige Probleme auf, wie z.B. Samstagsunterricht von einigen Schulen (wegen Reform der Gymnasien). Hier sind Probleme bei den Anstoßzeiten vorprogrammiert. Gerold Kober hat in Zusammenarbeit mit der Adolph-Kolping-Berufsschule Schweinfurt das neue VfR-Emblem am Anbau angebracht. Entgelt war eine deftige Brotzeit. Für die Sporthalle wird ein neues Reinigungsgerät zum Preis von ca. 2.000,00 Euro angeschafft, das eine erhebliche Erleichterung für unsere langjährige Putzfrau Maria Freudinger bedeutet. Auf Vorschlag des Vorsitzenden Kamm werden für die Halle sowie der Sportanlage Vereinsfahnen angeschafft.

 

September:       Abteilungsleiter Michael Heeg organisiert einen gemütlichen Abend mit den für die nächste Runde zur Verfügung stehenden Spielern, um hier nochmals einiges abzuklären. Die Bereitschaft der Spieler muss geweckt werden.

 

November:       Wieder heißt es für 6 Vorstellungen „Vorhang auf“ für die Theatergruppe des VfR und wieder war man mit den Aufführungen sehr zufrieden. Viel Spass wurde wieder vermittelt, das Theaterspielen ist nicht mehr weg zu denken.

 

Dezember:       Die erstmalig geplante Lokalschau des Kleintierzuchtvereins in der Sporthalle fällt dem Problem „Vogelgrippe“ zum Opfer.

 

2006

Februar:           Wieder einmal beginnen die Veranstaltungen mit dem Fasching in Grummi. Mit vielen Akteuren aus dem eigenen Lager sowie des TSV und ein paar Einlagen von Auswärts gelingt auch dieser Abend. Eine weitere Faschingsveranstaltung wird am Rosenmontag mit der „Leimbinderfete“ stattfinden, nachdem die Mehrzweckhalle wegen festgestellten Schäden am Dach vorübergehend gesperrt wird. Pfarrer Hermann Emge feiert seinen 65. Geburtstag, ein entsprechendes Geschenk wird ihm überreicht. Unser langjähriges Mitglied Helmut Zischek wird als SR-Obmann in seinem Amt bestätigt.

 

März:               Der VfR verpflichtet für die kommende Spielrunde – ein Neuanfang unserer Fußballer – Ralf Beck aus Güntersleben als Spielertrainer. Die Aussicht, 2 Mannschaften in den Spielbetrieb zu schicken, steht nicht schlecht. Bisher sind es 24 Spieler. Die Vorstandschaft beschließt, dass Mitglieder, die 60 Jahre beim Sportverein sind, zum Ehrenmitglied ernannt werden. Der Vorsitzende kann bei der Mitgliederversammlung 65 Mitglieder begrüßen, der Mitgliederstand hat sich wieder auf 577 erhöht. Die Finanzlage ist stabil und hervorragend, so Schatzmeister Prozeller. Er betont, dass eben die Hasenfete, Sporttage, Theateraufführungen und die Mitgliedsbeiträge die Säulen des Vereins sind. Für 30 Jahre Vorstandschaft werden Oswald Prozeller und Helmut Scholz geehrt. Vorsitzender Günter Kamm, Werner Wunderling und Edmund Röder erfahren die Ehrung für 25 Jahre Vorstandschaft.

 

April:               Die für den Verein wichtige Hasenfete ist ein erneuter Erfolg und trägt somit auch wieder zur gesunden finanziellen Situation bei. Auch die SR-Gruppe führt wieder eine überörtliche Veranstaltung (turnusgemäße Hauptversammlung) in der Sporthalle durch.

 

Juni:                 Die Anschaffung eines neuen Gasherdes für die Küche mit 900,00 Euro ist unumgänglich, da die beiden Alten ausgedient haben. Nachdem man noch keinen Wirt für das Sportheim gefunden hat, solle evtl. eine erneute Anzeige in der Dorfzeitung geschaltet werden. Zum 80-jährigen Jubiläum des TSV überbringt der VfR mit einem kleinem Präsent seine besten Wünsche. Mit dem SV Bergtheim wird ein Abschlussfest der endenden Spielgemeinschaft organisiert.

 

Juli:                  An den Werbespielen bei den Sporttagen nehmen mit FT Schweinfurt, FC 05 Schweinfurt und dem Würzburger FV 3 Hochkaräter teil. Der TSV Unterpleichfeld als Dauergast ist ebenfalls wieder dabei. Im Jugendbereich soll nun endgültig mit dem TSV eine Spielgemeinschaft eingegangen werden, was letztendlich jedem weiterhilft. Den beiden Vereinen, Spielern, Betreuern und auch Eltern.

 

August:            Der VfR startet, nach der Trennung von Bergtheim, in die neue Spielrunde mit einem 4:0 gegen Oberdürrbach und steht nach 3 Spieltagen an der Tabellenspitze der A-Klasse 2 Würzburg. Die Zeitung titelt: „Beim VfR Burggrumbach läuft’s nach Plan“. Wer lange sucht….. Florian Schraut hat sich bereit erklärt, das Sportheim als Wirt auf ähnlicher Basis wie früher Alfred Fenn, zu übernehmen.

 

September:       Mit allen Jugendmannschaften wird eine Spielgemeinschaft mit dem TSV Unterpleichfeld eingegangen, der VfR dankt mitunter Jugendleiter Gerhard Franke. Werner Wunderling wird stellv. Obmann bei den Würzburger Schiedsrichtern.

 

Oktober:          Das erste Derby, nach der Zeit als Spielgemeinschaft, muss der VfR mit 1:3 in Bergtheim als Verlierer den Platz verlassen.

 

Dezember:       Die defekte Kinderschaukel am Kinderspielplatz wird erneuert. Die Gemeinde schießt 700,00 Euro für die Neuanschaffung bei. Im Frühjahr soll diese aufgestellt werden. Schon heute wird von Manfred Drazkiewicz auf das 20-jährige Jubiläum der Theatergruppe im nächsten Jahr hingewiesen. Er wünscht sich, dass evtl. über die Verbesserung der Lüftungsanlage in der Halle nachgedacht wird. Nach der Sanierung des Daches (Isolierung funktioniert optimal) musste man feststellen, dass oft sehr schnell „dicke“ Luft herrscht.

 

2007

15. Januar:      Die Vorstandschaft beschließt, dass ab diesem Jahr die „Partyvögel“ bei der Hasenfete

aufspielen. Diese Gruppe besteht aus einem Teil von Musikern, die sich von unserer bisherigen „Hausband Confect“ getrennt haben. Schon heute weist Vorsitzender Kamm auf das 60-jährige Jubiläum im Jahr 2009 hin und es wird festgelegt, dass Feierlichkeiten stattfinden, aber in einem vernünftigen Rahmen. Die notwendige Bühne für das Theaterspielen soll künftig bereits 3 Wochen vor Auftritt aufgebaut werden. Auch ein „Wirtshaussingen“, von der Theatergruppe organisiert, soll zur weiteren Unterhaltung im Sportverein im Laufe des Jahres stattfinden.

 

5. März:           Die Getränkepreise werden nach langen Jahren um durchschnittlich 20 Cent erhöht. Eine unangenehme Verstopfung des Kanalablaufs der Toiletten sorgte für Aufregung bei der Rosenmontagsveranstaltung.

 

17. März:         Zur Mitgliederversammlung erscheinen 62 Mitglieder, insgesamt kann der VfR immer noch auf 569 Mitglieder stolz sein. Die Finanzen sind laut Kassenprüfer hervorragend und dem Schatzmeister wird einmal mehr ein vorzügliche Arbeit bestätigt. Die Mitglieder des Breitensports überbringen der Vorstandschaft eine Unterschriftenliste, dass nicht mehr in der Halle geraucht werden sollte.

 

April:               Die Einfassung an der „Ruhebank“ ist durchgemorscht und soll durch eine neue Mauer ersetzt werden. Nachdem erneut der Kanalablauf Probleme bereitet, wird beschlossen einen Putzschacht im Hof zu setzen, damit eine ordentliche Spülung erfolgen kann. Die Kosten belaufen sich auf 3.700,00 Euro.

 

Juni:                Die Optimierung der Lüftungsanlage soll in Angriff genommen werden. Ab der neuen Spielrunde muss die 2. Mannschaft auch in der A-Klasse antreten, was aufgrund der Spielerdecke eine schwere Aufgabe wird. Als Betreuer stellt sich Vorsitzender Kamm zur Verfügung. Zum 70. Geburtstag der Gräfin von Arco-Valley werden die besten Glückwünsche vom VfR persönlich überbracht. Für ca. 400,00 Euro werden neue Schlösser an den Eingangstüren eingebaut.

 

Juli:                 Es wird gewünscht, dass der Kinderfasching nicht im Großen veranstaltet werden soll, vielmehr wollen die einzelnen Gruppen selbst feiern. Eine Anfrage bezüglich der Einführung eines Stammtisches wird gestellt. Dem steht man positiv gegenüber und er soll künftig alle 4 Wochen am 1. Freitag im Monat stattfinden. Als Wirt fungiert Hermann Schraut. Das Sportwochenende läuft einmal mehr sehr gut, viele Interessierte kamen zu den Werbespielen mit hochklassigen Mannschaften.

 

September:      Das erste Wirtshaussingen findet am 6. Oktober statt. Nachdem auch unsere Volleyballgruppe den von der Gemeinde gebauten Beach-Volleyballplatz im Sommer häufig nutzt, stellt der VfR einen Betrag von 300,00 Euro für eine geplante Blockhütte zur Verfügung.

 

November:      Die Theatergruppe feiert mit dem Stück „Wegen Erbschaft geschlossen“ ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum. Nach den 6 Vorstellungen dankt der Vorsitzende allen Akteuren für die lange Zeit und natürlich bei Regisseur Manfred Drazkiewicz. Aber auch der Nachwuchs wird immer stärker und lässt auf weitere Jahre des Theaterspielens beim VfR hoffen. Die Vorstandschaft entschließt sich für die Optimierung der Lüftungsanlage mit einem Kostenaufwand von ca. 7 – 8.000,00 Euro.

 

Dezember:       Die langjährige Biermarke „Graf Arco“ wird es nicht mehr geben. Ab dem neuen Jahr wird „Distelhäuser“ im Sportheim ausgeschenkt. Die Politik schreibt vor, dass ab 2008 ein striktes Rauchverbot in den Gaststätten und Veranstaltungshallen eingeführt wird.

 

2008

Februar:           Anfang des Monats findet diesmal der beliebte „Garnewal in Grummi“ statt, auch die Leimbinderfete soll weiterhin durchgeführt werden. Der Kinderfasching findet nicht in altbewährter Weise statt.

 

8. März:           Mit 72 Mitgliedern war die Jahreshauptversammlung sehr gut besucht. Lag es an der Neuwahl oder auch an der Optimierung der Lüftungsanlage? Der gesamte Mitgliederstand erhöhte sich wieder auf 578. Die Neuwahlen bestätigten die beiden Vorsitzenden in ihren Ämtern, auch sonst wurden alle bisherigen Vorstandschaftsmitglieder wieder gewählt. Für 50-jährige Mitgliedschaft werden Max Winkler, Hubert Schraud und Karl Fenn geehrt. Die Versammlung stimmt der Optimierung der Lüftungsanlage einstimmig zu, der Vorsitzende bedankt sich für diese Weitsicht bei den Mitgliedern. Eine Anregung aus der Versammlung ist die Anbringung einer Bandenwerbung am Hauptspielfeld.

 

März:               Die Lebensmittelüberwachung moniert, dass fürs Personal kein geeignetes Waschbecken vorhanden ist. Daher werden 2 Warmwasserboiler in den jeweiligen Toiletten eingebaut. Zum 60-jährigen Jubiläum verpflichtet man den bekannten Kabarettisten Michl Müller, noch besser bekannt als der „DreggSagg“. Er wird im September 2009 sein Stelldichein geben. Der Festabend selbst findet am 31. Januar 2009 statt.

 

Juli:                 Wiederum mit einem Ortsturnier und Werbespielen mit den Mannschaften von Lengfeld, Rimpar, Unterpleichfeld und FT Schweinfurt feiert man ein gelungenes Sportfest. Die Schächte der Kellerfenster zum Nachbarn Geiger werden mit Kupferbleche abgedeckt und somit soll das Eindringen von Regenwasser verhindert werden. Mit dem Einbau der vollautomatischen Regelung der Lüftungsanlage beginnt Reinhard Schraud und Berthold Schömig hat bereits die Vorarbeiten an der Heizungsanlage geleistet. Pfarrer Emge wird zu seinem 40-jährigen Priesterjubiläum mit einem Geldgeschenk seine Aufwartung gemacht.

 

September:      Für die oben schon erwähnte Bandenwerbung sollen Werbeträger angesprochen werden.

 

Oktober:          Das Wirtshaussingen war sehr gut besucht und sorgte so einmal mehr für einen gelungenen runden Abend. Nachdem Stefan Kunzelmann bereits in diesem Jahr sein Debüt als Moderator beim Fasching gab, wird er auch 2009 wieder das Rezepter schwingen.

 

Dezember:       Die Vorbereitungsarbeiten für den Festabend zum 60-jährigen Jubiläum gehen in die Endphase. Das Landratsamt Würzburg moniert die Wasserentnahme aus dem Grumbach zur Bewässerung des Sportplatzes. Der Verbrauch wäre in diesem Jahr sehr hoch gelegen und es droht bei Nichteinhaltung der vorgeschriebenen Menge in den nächsten Jahren u.a. auch ein Buß- bzw. Ordnungsgeld an. Die Vorstandschaft zeigt sich darüber sehr empört.

 

                                                                                  2009

Januar:            Am 31.1. fand der Festabend anlässlich des 60-jährigen Jubiläums in der von der Fa. Augenweide herrlich geschmückten Sporthalle statt. Es wurden sehr kurzweilige Stunden, die vom Vorsitzenden Günter Kamm gut moderiert wurden. Viele Grußworte von den anwesenden Promis würdigten die hervorragende Arbeit des Vereins in den letzten 60 Jahren. Die in Unterpleichfeld ansässige Metzgerei Lukas kredenzte ein leckeres Menü. Danach lauschten die Anwesenden den Worten unseres Ehrenvorsitzenden Gerhard Oppmann, der die Geschichte Revue passieren ließ. Eine Bildershow, organisiert und durchgeführt von Josef Kuhn, war ebenfalls ein Highlight dieses denkwürdigen Abends. Auch die aufgestellten Bilderwände wurden von den Gästen mit großem Interesse studiert. Selbstverständlich wurden auch einige Ehrungen  von verdienten Mitgliedern durchgeführt. Ehrenmitglieder wurden Gustav Ziegler, August Rachor, Leonhard Dülk und Karlheinz Schraud. Oskar Weisensel, als einziges noch lebende Gründungsmitglied und wurde ebenfalls an diesem Abend geehrt.

                        Des Weiteren hat man eine Festschrift mit einer interessanten Chronik verfasst.

 

Februar:           Aufgrund von Spielermangel geht die Schachabteilung eine Ehe mit dem benachbarten SV Bergtheim ein. Training und Spiele sind im VfR-Sportheim.

                       

                        Das Landratsamt Würzburg hat dem Verein einen „wunderbaren“ Brief zukommen lassen, es betrifft die Versammlungsstättenverordnung (VstättV), wonach demVfR   vieles zur Auflage gemacht wird,  um die Halle weiterhin nutzen zu können:

  • Anfertigen Bestuhlungspläne für jede Veranstaltung;
  • Einbau von Feuermeldern im ganzen Gebäude;
  • Einbau einer Fluchttüre in der Sporthalle;
  • Einbau eines Brandschutzsystems;
  • Einbau einer Brandschutztüre im Keller;
  • Alle Türen müssen so umgebaut werden, dass sie bei Brand automatisch die Luftzufuhr schließen usw. usw.

                       Diese Mitteilung hat in der Vorstandschaft schon großes Unverständnis hervorgerufen,    nachdem die Halle jetzt über 30 Jahre da steht und schon immer Veranstaltungen statt gefunden haben. Zudem denkt man jetzt schon an die Kosten, die sich bei ca. 20-25.000 Euro einpendeln werden. Es wird wieder ein Kraftakt nötig sein, um diese Vorgaben zu stemmen und die Kosten niedrig zu halten. Die Planung wird in die Hände von Reinhard Röder gelegt.

 

März:              Ein organisierter Sport-Aktiv-Tag brachte einen Erlös von ca. 600 Euro, der für eine überörtliche Organisation gespendet wird.

                       Die langjährige und traditionelle s.g. „Hasenfete“ wirft nicht mehr den Gewinn ab und ist auf dem absteigenden Ast.

 

Juli:                Die Vorstandschaft fasst einen Beschluss über die Anbringung einer Bandenwerbung am Hauptplatz, nachdem sich schon einige Firmen als Werbeträger bereit erklärt haben.

                       Die Sporttage waren eine weitere Veranstaltung zum 60-jährigen Jubiläum. Attraktive Mannschaften mit Würzburger FV, FT Schweinfurt, ASV Rimpar, TSV Lengfeld und TSV Unterpleichfeld zeigten ihr Können in den Werbespielen.

 

September:     Joachim Kilian hat eine Leichtathletik- bzw. Laufgruppe ins Leben gerufen und er wird   eine C-Trainer-Ausbildung absolvieren, die Kosten werden vom VfR getragen.

 

Oktober:         Als Gast hatte man den Kegelclub Frisch Auf Burggrumbach in der Sporthalle, der sein 50-jähriges Bestehen feierte.

                       Eine weitere überörtliche Feier war durch die Schiedsrichtergruppe Würzburg angesagt. Sie feierten ihr 90-jähriges Jubiläum und fanden mit der Sporthalle eine ideale Lokalität und war zugleich auch ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr.

 

Auch der Verein konnte noch ein High-Light anbieten und zwar konnte man den unterfränkischen aus der Rhön stammenden Kabarettisten Michl Müller – besser bekannt als „Dreggsagg“ - verpflichten. Die Halle war mit gut 200 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt und es war ganz einfach ein riesiger Abend.

 

Dezember:      Zum Ende des Jahres wurde der VfR von der Raiffeisenbank mit einer Spende von 1.300 Euro bedacht, worüber sich die Vorstandschaft sehr freuen konnte.

 

 

                                                                      2010

 

Januar:             Die Faschingsveranstaltung steht in der Planung und der Vorverkauf der Eintrittskarten wurde in der Sitzung diskutiert. Es wird festgelegt, dass auf jeden Fall die Angehörigen der Akteure sowie verdienstvolle Mitarbeiter im Verein hier vorrangig berücksichtigt werden müssen.

 

März:               Die beiden Vereine VfR Burggrumbach und TSV Unterpleichfeld wollen ab der Saison 2010/2011 mit den Jugendmannschaften eine Spielgemeinschaft bilden. Entsprechende Gespräche haben schon stattgefunden und es dürfte ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des VfR sowie des TSV sein. Sicherlich eine richtige und zukunftsträchtige Entscheidung, die schon lange fällig war.

 

                       Die Bauänderung der Sporthalle nach der Versammlungsstättenverordnung nimmt konkrete Konturen an, nachdem mit dem Landratsamt Würzburg intensive Gespräche geführt wurden.

                        Am 26.3. hielten die Bezirksschiedsrichter ihre Versammlung bei uns in der Sporthalle ab, es waren ca. 100 Personen aus ganz Unterfranken vertreten. Wieder eine Veranstaltung, die dem VfR im Bekanntheitsgrad – auch beim BFV – sicherlich sehr gut getan hat.

 

April:               Durch unser Mitglied Frank Benz wurde für Pfingsten ein Jugend-Fußballcamp auf unserem Sportgelände organisiert, das der ehemalige Fußballprofi Stürzenhofecker vom Club leitete.

                                              

Juni:                 Es fanden Vorgespräche mit der Distelhäuser Brauerei statt, nachdem immer mehr Gäste über das Bier der Graf-Arco Brauerei aus Adldorf/Niederbayern lästern. Hier sei gesagt, dass der VfR mit dieser Brauerei seit 1987 viele gute Erfahrungen gemacht hat. Erwähnenswert ist die Erstausstattung mit Theke, Möbel (Sportheim und Halle) und Gläser. Dies wurde dem VfR alles unentgeltlich zur Verfügung gestellt und zudem noch ein zinsloses Darlehen über 37.000 DM gewährt. Dies war ein Meilenstein im Gaststättenwesen des VfR  zur damaligen Zeit und wäre mit einer anderen Brauerei in dieser Form nicht durchführbar gewesen. Deshalb war dieser Brauereiwechsel auch lange Gesprächsstoff in der Vorstandschaft. Aber solche Leistungen eines langjährigen Geschäftspartners zählen plötzlich nichts mehr, wenn man unter allen Umständen ein anderes Bier trinken will.

 

                        Der VfR nimmt am Kirchenzug der Freiwilligen Feuerwehr Burggrumbach anlässlich ihres 110-jährigen Jubiläumsfestes teil.

 

                       

Juli:                  Die Distelhäuser Brauerei hat den VfR zu einer Brauereibesichtigung im November eingeladen, zudem könnte sie sich vorstellen die Umbaukosten der Theke zu übernehmen.

                        Die Wippe am Kinderspielplatz ist in die Jahre gekommen und vermorscht. Eine Ersatzbeschaffung soll auf jeden Fall erfolgen, die bei ca. 700 bis 1000 Euro liegen dürfte.

 

September:       Mit der Distelhäuser Brauerei kommt man überein und sie wird der neue Bierlieferant. Eine entsprechende Vereinbarung über die Kosten der neuen Theke wird in Form des Bierkonsums abgeschlossen. Schätzungsweise in ca. 7 Jahren wird die Schanktheke nach einem Verbrauch von ca. 60-70 hl/Jahr das Eigentum des VfR sein.

 

Okt./Nov.:        Auch dieses Jahr wird es wieder ein Wirtshaussingen geben und im November kommt das Stück „Die fidele Kurklinik“ der Theatergruppe zur Auffühung.

                        Die Bandenwerbung wurde von der Fa. Höhn aus Kitzingen gefertigt und liegt zum Anbringen bereit.

                        Mit unserer langjährigen Musikgruppe „Partyvögel“ wird neu verhandelt, um die Hasenfete wieder in Schwung zu bringen. Viele Ideen wurden hierbei durchgekaut und alles hörte sich ganz passabel an. Auch die Sicherheitsbestimmungen durch den Gesetzgeber wurden gnadenlos verschärft und müssen künftig berücksichtigt werden. Man kam überein, es nochmals mit den Partyvögeln zu versuchen.

                        Für ca. 400 Euro werden vom VfR neue Gerätschaften für die Ausbildung der Leichtathleten angeschafft.

                        Der BLSV hat eine neue Ehrenamtspauschale mit 500 Euro eingeführt. D.h. der VfR schließt mit vielen freiwilligen Helfern einen entsprechenden Arbeitsvertrag. Aber auch wieder so eine Gesetzesbestimmung, die dem Verein das Leben schwer machen kann.

 

 

                                                                       2011

 

Februar:           Das leidige Thema Versammlungsstätte nimmt seinen weiteren Verlauf. Architekt Röder kann kein Brandschutzgutachten erstellen, hierfür muss eine weitere Person hinzugezogen werden. Des Weiteren müssen die Leimbinder begutachtet werden und das erfolgt durch die Landesgewerbeanstalt (LGA) – natürlich wiederum ein weiterer Kostenfaktor.

                        Die Faschingsveranstaltung wird heuer mit einer Generalprobe am Sonntag vor dem eigentlichen „Garnewal in Grummi“ stattfinden. Diese soll vielen Burggrumbachern die Möglichkeit bieten, auch am Faschingsgeschehen teil zu nehmen.

                        Nachdem die Gastwirtschaft Ziegler voraussichtlich schließen wird, wurde von Vielen angefragt, ob nicht Freitags das Sportheim geöffnet wird. Hierzu bedingt es aber den Einsatz von Freiwilligen, die den Thekendienst übernehmen.

 

 

März:               Am 29. März findet die Mitgliederversammlung statt, bei der auch wieder Neuwahlen anstehen. Mit einem fast einstimmigen Ergebnis (bei 69 anwesenden Mitgliedern) wird Günter Kamm weitere 3 Jahren den VfR als Vorsitzender führen. Sein Stellvertreter wird weiterhin Michael Heeg sein. Nachdem Edmund Röder auf eigenem Wunsch nach 30 Jahren Vorstandschaft ausscheidet, wird er zum Ehren-Vorstandschaftsmitglied ernannt.

 

April:               Eine weitere Hiobsbotschaft ereilt die Vorstandschaft. Von der LGA werden Risse in den Leimbindern festgestellt, die mit mit langen Schrauben fixiert werden müssen. Die s.g. Querverschraubung kann Gott sei Dank von Edmund Röder erledigt werden.

 

Mai:                Es wird eine neue Faschingsabteilung ins Leben gerufen und dem Faschingsverband Franken beigetreten. Erster Abteilungsleiter wird Stefan Kunzelmann.

                        Die Hasenfete ist sehr schlecht gelaufen, trotz Erarbeitung von neuen Ideen und Konzepten im Vorfeld. Es wird darüber nachgedacht, eine weitere Veranstaltung in diesem Jahr zu organisieren.

 

Juni:                 Anfang des Monats hatte die Gemeinde wieder Besuch aus Frankreich, weshalb am 4.6. eine Veranstaltung in der Sporthalle stattfindet.

                        Der Sportverein erhält von der Raiffeisenbank einen Betrag von 400 Euro als Entschädigung dafür, dass wiederum der TSV die Generalversammlung in der Mehrzweckhalle bewirtet hat.

                        Aufgrund des Vorschlages vom Vorsitzenden Günter Kamm, wird der Bierpreis um 20 Cent und die alkoholfreien Getränke um 10 Prozent erhöht.

 

August:            Pfarrer Emge wird offiziell verabschiedet und vom Vorsitzenden wird ihm ein Präsent  überreicht.

 

November:       Die Theaterabteilung bringt zur Aufführung „Nur Zoff mit dem Stoff“, was letztendlich aber nichts mit dem ursprünglichen „Stoff“ zu tun hat.

                        Im Vorfeld hat sich die Theatergruppe mit neuen T-Shirts ausgestattet, die auch vom VfR bezuschusst wurden.

                        Der Vorsitzende wurde zur Spendenübergabe der Raiffeisenbank eingeladen, wo ihm ein Betrag von 500 Euro überreicht wurde. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Aller Ehren wert“!

 

Dezember:       In einer sehr emotional geführten Diskussion um die weitere Durchführung der Hasenparty, entschied sich die Vorstandschaft gegen die Partyvögel und die Veranstaltung wird künftig in Eigenregie durchgeführt.

 

 

                                                                       2012

 

Januar:             Für die Hasenfete wird ein neuer Versuch gestartet und die „Rebellen“ engagiert. Bei der Zusatzveranstaltung in diesem Jahr werden die „Grumis“ im Dezember in der Mehrzweckhalle aufspielen.

                        Dem Verein wird von der neu gegründeten Nahwärmegesellschaft ein Vertrag zum Anschluss an das geplante Nahwärmenetz vorgelegt. Es bedarf aber noch der ein oder anderen Nachverhandlung, bevor man sich für einen Anschluss entscheidet.

                        Für die Zwangsumbaumaßnahme nach der Versammlungstättenverordnung gewährt die Gemeinde Unterpleichfeld einen Zuschuss von 25 %. Damit kann der VfR leben, da ansonsten von der Gemeinde nur 10 % an Zuschuss gewährt werden.

                        Für den schwer an Krebs leidenden Leichtathleten Thomas Mahler wird ein Benefizlauf am 21.1. organisiert.

                        Die Eröffnung zur neuen Faschingssession beginnt am 13. Januar mit einem Burgsturm in der Burganlage. Raubritter Eberhard alias Stefan Kunzelmann wird sein Reich gegen die Pläfelder Läushammel verteidigen.

 

Februar:           Die N-Ergie hat als Stromversorger dem Verein einen günstigeren Abnahmepreis angeboten, der auch wahr genommen wird. Die Abrechnung muss aber über die Gemeinde laufen, da der Verein in das Programm der öffentlichen Gebäude aufgenommen worden ist

                        Es wird eine neue Gefriertruhe zum Preis von ca. 1.000 Euro angeschafft, nachdem die „Alten“ ausgedient haben.

                        Vom BLSV (das Dach der Sportvereine) wird ein Mindest-Mitgliedsbeitrag von 50 Euro bei den Erwachsenen festgesetzt. Um weiter in den Genuss der Zuschüsse zu gelangen, wird vom Vorsitzenden Günter Kamm vorgeschlagen, den Erwachsenenbeitrag auf 50 Euro und den Familienbeitrag auf 100 Euro zu erhöhen. Dies wird einstimmig von der Vorstandschaft beschlossen.

                        Der Sportverein hat jetzt auch eine eigene Homepage, die vom 2. Vorsitzenden Michael Heeg eingerichtet wurde. Der VfR ist jetzt auch im Internet unter „www.vfr-1949.de“ zu finden. Der VfR verschließt sich auch den Neuheiten auf dem Markt nicht.

                        Beim Garnewal in Grumi kann Organisator Stefan Kunzelmann auch den Kabarettisten Pierre Ruby mit seinem „Nilpferd Amanda“ begrüßen.

 

März:               Am 17.3. findet wieder die Mitgliederversammlung mit dem TOP „Änderung Mitgliedsbeitrag“ statt. Die Versammlung schließt sich dem Vorschlag des Vorsitzenden an und erhöht die Beiträge wie oben stehend.

                        Eine Projektierung mit Photovoltaikanlage durch die Bürgerenergie Pleichach-Kürnach eG hat sich im Moment zerschlagen.

 

April:               Nachdem der Auftritt beim Fasching gut angekommen ist, wird Pierre Ruby mit seiner Amanda für eine Veranstaltung am 27.9. verpflichtet.

                        Das Fazit der Hasenparty mit den Rebellen sieht so aus, dass man bei einem Verdienst von lediglich ca. 2.000 Euro weiter nachdenken muss, ob diese Veranstaltung weiter durchgeführt wird.

 

Mai:                 Durch eine hervorragend gespielte Runde errang die 1. Mannschaft den zweiten Tabellenplatz und das bedeutete Relegation. Der Gegner im Relegationsspiel ist kein geringerer als der SV Kist und das Spiel findet auf dem Platz der Post SV Sieboldshöhe in Würzburg statt. Nach einem furiosen Auftritt unserer Mannschaft steigt sie nach einem 4:2 Sieg in die Kreisklasse Würzburg auf. Das Spiel hätte auch leicht viel höher ausfallen können. Der ganze Verein ist stolz auf diese Mannschaft mit Trainer Ralf Beck.

 

                        Der Sportverein geht einen weiteren neuzeitlichen Weg und schließt sich der Genossenschaft „Nahwärme Burggrumbach eG“ an. Das bedeutet, dass wir ab 2013 mit Nahwärme versorgt werden, das Heizöl hat ausgedient.

 

Juli:                  Die im Jahr 2013 geplante Festveranstaltung für das 25-jährige Bestehen der Theaterabteilung wirft ihre Schatten voraus.

                        Ende Juli feierte das Mutter-Kind-Turnen 20-jähriges Bestehen und hat dazu ein Familienfest unter der Leitung von Kornelia Eichhorn auf dem Sportgelände organisiert. Es war ein großen Fest mit vielen Kindern.

                        Unser langjähriger Geschäftspartner Bäckerei Altenhöfer aus Hausen hört auf und übergibt das Geschäft an Enrico Schönfelder, wo man weiter die Backwaren beziehen wird.

 

September:       Auch der bisherige Getränkelieferant Mengler aus Waldbrunn wird sein Geschäft aufgeben. Mit Getränke Volpert aus Zell am Main hat man mittlerweile schon einen neuen Partner gefunden.

 

Oktober:          Die Vorstandschaft spricht sich dafür aus, auch im kommenden Jahr eine Hasenparty mit den „Rebellen“ durchzuführen.

                        Joachim Kilian will mit der Leichtathletikabteilung einen Silvesterlauf organisieren. Dies hört sich gut an und wird vielleicht ein weiterer fester Termin im Veranstaltungskalender des Vereins.

 

November:       Vorsitzender Kamm teilt mit, dass er für einen weiteren Kabarettabend in der Sporthalle die Künstler FONSI (alias Christian Springer) und Toni Lauerer am Haken hat. Es wird FONSI favorisiert und er soll verpflichtet werden.

                        Nachdem es immer wieder zur Terminüberschneidung mit den Wandertagen des TSV bei den Sporttagen kommt, werden im kommenden Jahr der 20. und 21. Juli ins Auge gefasst.

Dezember:       Nach einer weiteren schlechten „Hasenparty“ mit den „Rebellen“ und der „Nacht der Tracht“ mit den Grumis nimmt man zumindest in nächster Zeit Abstand von weiteren Veranstaltungen in der Mehrzweckhalle. Die Hasenparty ist somit Geschichte.

 

 

                                                                       2013

 

Januar:             Im Rahmen des Ausbaus der Kreisstraße WÜ3 wird auch der Dorfplatz neugestaltet und die Gemeinde bietet die Aufstellung eines Schaukastens an. Hiervon wird Gebrauch gemacht.

                        Der BFV bietet einen Laptop zum Preis von 100 Euro an, das Angebot wird angenommen. Hiermit verbunden ist die Einführung des elektronischen Spielberichtsbogens – der alte legendäre Bogen hat ausgedient!

 

Februar:           Unter dem Motto „Märchen“ fand der diesjährige Garnewal in Grumi statt. Die Presse war voll des Lobes für diese gelungene Veranstaltung. Der Saal war traumhaft geschmückt.

 

März:               Der SV Bergtheim mietet die Halle für das nächste Halbjahr zu Gymnastikstunden an, die Mehrzweckhalle in  Bergtheim wird saniert.

                        Ab der Saison 2013/14 wurde mit Nikolai Kohl aus Kürnach ein neuer Spielertrainer für die Fußballer verpflichtet. Nach 7 erfolgreichen Jahren endet die Zeit von Ralf Beck, der künftig als Co-Trainer beim Würzburger FV in der Bayernliga fungiert.

                        Am 16.3. fand die jährliche Jahreshauptversammlung des Vereins mit der üblichen Souveränität statt.

 

April:               Der Vertrag mit der Nahwärmegesellschaft wird in trockenen Tüchern gebracht und unterzeichnet. Der Spatenstich für das Gesamtprojekt wurde auf Freitag. 3.5. festgelegt.

                        Die Pfarrgemeinde hat zum Kirchenzug anlässlich des 400-jährigen Bestehens am 26.Mai eingeladen, woran der Verein gerne teilnimmt.

                        Ebenfalls feiern die Malteser ihr 50-jähriges Dasein und der Verein wird zum Festkommers am 7. Juni eingeladen. Auch hier wird der VfR präsent sein.

 

Mai:                 Die 2. Mannschaft schafft mit ihrem Betreuer Willi Voll aus Rimpar einen unerwarteten Erfolg und sichert sich die Meisterschaft in der B-Klasse und steigt in die A-Klasse auf.

 

Juni:                 Ein gebrauchter Kleinrasentraktor wird für 1.150 Euro angeschafft.

                        Am 29.6. war es endlich soweit und die Theaterabteilung feierte ihr 25-Jähriges. Eine voll besetzte Halle sorgte dafür, dass es ein unvergesslicher Abend in der Vereinsgeschichte wurde. Gäste waren u.a. MdB Paul Lehrieder, MdL Manfred Ländner, Landrat Eberhard Nuß und Manfred Zirkelbach von der Arbeitsgemeinschaft Mundarttheater Franken. Viele Ehrungen wurden ausgesprochen und das Kurztheaterstück „Assn for oan“ rundete den absolut gelungenen Abend ab. Die Theaterabteilung unter Federführung von Manfred Drazkiewicz hat weiter Geschichte geschrieben.

 

Juli:                  Vom Landratsamt wird angeordnet, dass künftig für jeden Jugendbetreuer oder -trainer ein Polizeiliches Führungszeugnis beantragt werden muss. Damit will man die Jugendlichen vor sexuellen Übergriffen von Betreuern schützen. Es ist schon zu viel passiert – allerdings natürlich wieder einmal in den s.g. großen Vereinen.

 

September:       Am 11. September war es soweit und man konnte mit „FONSI“ alias Christian Springer einen weiteren Kabarettisten in der Sporthalle begrüßen. Etwas enttäuscht zeigte sich Vorsitzender Kamm von lediglich 160 Besuchern, die aber voll auf ihre Kosten kamen. Eine Spendenaktion von FONSI für Syrien brachte ein gutes Ergebnis.

 

                        Nachdem in den letzten Jahren der Bolzplatz nicht mehr genutzt wird, schlägt der Vorsitzende vor, diesen an die Gemeinde zurück zu geben und einen Parkplatz anlegen zu lassen.

                        Durch den billigen Erwerb von Gitterrosten werden diese jetzt am Notausgang der Halle eingebaut, den das Landratsamt gefordert hat.

 

Oktober:          Der Nahwärmeanschluss zieht natürlich auch Kosten nach sich. Heizungsbau Ort beziffert den Einbau und Anschluss auf ca. 13.000 Euro, wovon allein ca. 5.000 Euro für die Frischwasserstation anfallen. Diese Station ist aber aufgrund von gesetzlichen Vorschriften unumgänglich.

                        Nach ewigen Zeiten muss der VfR am 22.10. wieder einmal zu einer mündlichen Verhandlung beim Kreissportgericht antreten, die aufgrund von Ausschreitungen beim Verbandsspiel gegen die TG Höchberg II anberaumt wurde.

 

November:       Die erneuerbare Energie ist unaufhaltsam und aus diesem Grund ist eine Versammlung „Windkraft“ in der Sporthalle.

                        Ein Novum in der langjährigen Theatergeschichte tritt ein. Aus gesundheitlichen Gründen müssen die Theatervorstellungen in diesem Jahr abgesagt werden. Nach langer Diskussion werden diese im Januar/Februar 2014 aufgeführt. D.h. im Jahr 2014 finden 2 Vorstellungen statt. Eine riesige Herausforderung, sowohl für Spieler als auch für die ganze Organisation sprich Helfer.

 

Dezember:       Ein langes Warten hat ein Ende und die wasserrechtliche Genehmigung vom Landratsamt Würzburg für die nächsten 10 Jahre ist eingetroffen.

                        Für die Sporttage konnte im kommenden Jubiläumsjahr die Traditionself des FC 05 Schweinfurt an Land gezogen werden. Die Antrittskosten liegen bei 250 €, die allerdings als Spende an eine Wohltätigkeitseinrichtung weitergeleitet wird.

 

 

2014

 

 

Januar:             Die tatsächlichen Kosten der neuen Heizung liegen bei ca. 16.000 €. Die Gemeinde hat einen Zuschuss von 4.500 € gewährt und hat die alte Heizung für 2.500 € abgekauft, die sie für den neu geplanten Bauhof einsetzen will.

                        Fußballabteilungsleiter Micha Heeg teilt mit, dass sich in der Winterpause dem VfR 4 Spieler angeschlossen haben, die bis dato in der A-Jugend des SV Kürnach spielten.

                        Aufgrund der Auflösung des Kegelclubs, wurde zwanglos angefragt, ob sich der Frisch Auf als Abteilung dem VfR anschließen könnte.

 

März:               Immer wieder gibt es Schwierigkeiten mit der Schule wegen der Nutzung der Sportgeräte in der Schulturnhalle für das Kinderturnen des VfR. Deshalb wird ein neuer Schrank angeschafft, in dem die Gerätschaften des VfR Platz finden.

                        Durch Umbauten und Erneuerungen an den Gebäuden wird auch die Versicherungssumme neu deklariert und der Beitrag erhöht sich jetzt auf ca. 1.000 €/Jährlich.

                        Die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen steht am 15.3. an. Schatzmeister Prozeller konnte von einem Überschuss von ca. 4.100 € berichten, was angesichts einiger Anschaffungen sehr erfreulich ist. Bei den Neuwahlen wurden mit Günter Kamm als 1. Vorsitzender und Michael Heeg als 2. Vorsitzender, die beiden bisherigen Amtsinhaber wieder gewählt. Auch der langjährige Schatzmeister Ossi Prozeller wurde wiederum bestätigt. Nach Ausscheiden von Joachim Kilian als Schriftführer, stellte sich Monika Wennemoser für diesen Posten zur Verfügung und wurde einstimmig gewählt. Ebenfalls wurde Siggi Roos als Jugendleiter das Vertrauen ausgesprochen. Als Beisitzer fungieren jetzt Hermann Schraut, Hubert Jonas, Gerhard Franke, Klaus Schraut und Katharina Neubert. Die beiden Letztgenannten übernahmen die Positionen von den freiwillig ausgeschiedenen Helmut Scholz und Werner Wunderling, die über 30 Jahre im Gremium saßen. Als Abteilungsleiter wurden bestätigt: Michael Heeg (Fußball), Kornelia Eichhorn (Gymanstik), Matthias Hossner (Leichtathletik), Thomas Studtrucker (Tischtennis), Matthias Ziegler (Schach), Manfred Drazkiewicz (Theater) und Stefan Kunzelmann (Fasching). Ebenso wurden einstimmig Jochen Mayr und Günter Schraud als Kassenprüfer wieder gewählt.

 

April:               Der erst vor der Spielrunde 2013/14 verpflichtete Spielertrainer Niko Kohl hat mitgeteilt, dass er seine Anstellung aus gesundheitlichen Gründen zum Saisonende wieder beendet.  Mit Martin Marschner hat Abteilungsleiter Heeg aber bereits einen neuen Trainer verpflichtet.

                        Dem Verein erreichen Anfragen von der SG Oberpleichfeld/Dipbach und dem FV Mühlhausen zwecks Eingehung einer Spielgemeinschaft mit der 2. Mannschaft.

                        Durch Stefan Göbel wird eine weitere Freitzeitgruppe ins Leben gerufen und zwar unter dem Namen „Sixpack im Speckmantel“.

 

Mai:                 Am 10.5 hat der VfR Besuch von Landrat Eberhard Nuß, der mit seinen Anhängern  bei der alljährlichen Radltour am Sportgelände zur Mittagszeit Rast macht. Die teilnehmenden 137 Personen wurden innerhalb kürzester Zeit mit Gegrilltem sehr gut versorgt. Dankende Worte durch den Landrat und Bürgermeister Fischer beim Abschied zeugten von größter Zufriedenheit dieses Stopps.

                        Die 1. Mannschaft schließt mit einem 8. Tabellenplatz in der Kreisklasse Würzburg 1 mit 34 Punkten und 50:59 Toren die Saison ab.

                        Das Landratsamt Würzburg ordnet an, dass ein Sachverständiger die Wasserentnahme aus dem Grumbach begutachten muss. Eine ärgerliche Maßnahme, die wiederum mit unnötigen Ausgaben verbunden ist und schon in früheren Jahren durchgeführt wurde.

                        Die im April angeführten Optionen der Spielgemeinschaften, sind mittlerweile im Sand verlaufen. Oberpleichfeld schließt sich mit Prosselsheim zusammen und Mühlhausen kommt nicht in Frage.

 

Juni:                 Zur WM 2014 gibt es auch beim VfR ein Public Viewing in der Sporthalle. Die Organisation und Durchführung liegt in der Hauptsache in den Händen der Herren Edmund Röder, Heinz Neubert und Stefan Kunzelmann.

                        Die U-11-Junioren machen ihre Jahresabschlussfahrt nach Bregenz/Österreich und nehmen dort auch an einem internationalen Fußballturnier teil.  Ein großes Erlebnis für alle Beteiligte.

 

September:       Der Gründer der Leichtathletikabteilung, Joachim Kilian, hat sich aus persönlichen Gründen  von der Leitung des Trainings zurückgezogen, was einen sehr herben Verlust bedeutet.

                        Der frühere „Bolzplatz“, den die Jugendlichen nicht mehr nutzten,  wurde jetzt von der Gemeinde Unterpleichfeld als Parkplatz für den Sportverein angelegt, eine sehr gute Sache. Evtl. soll noch eine Parkbeleuchtung angebracht werden.

                        Für das Büro wird ein neuer und schnellerer Rechner für die Computeranlage von der ortsansässigen Firma KM-Systems angeschafft.

 

Oktober:          Mit einer Lebensmittelkontrolle durch das Landratsamt musste sich der VfR beschäftigen. Festgestellte Mängel konnten größtenteils gleich erledigt werden.

                        Wenn in der VfR-Info Bilder und Namen im Jugendbereich veröffentlicht werden, so muss eine Einverständniserklärung der Eltern vorliegen. Es wird mit den Vorschriften immer interessanter für das Vereinsleben, das so einfach sein könnte. Aber der Amtsschimmel lässt immer wieder grüßen und erhöht den Druck auf die Verantwortlichen – in der Hauptsache ist der Vorsitzende betroffen!!!

 

Dezember:       Der erst im März neu gewählte Abteilungsleiter Leichtathletik, Matthias Hossner, streicht aus persönlichen Gründen ab sofort wieder die Segel. Es gilt, das vakante Amt wieder neu zu besetzen, was nicht allzu leicht fallen dürfte.

                        Wegen der Schadensklage eines Faschingsbeteiligten aus Güntersleben gegen den VfR wird der Vorsitzende Günter Kamm zum Gerichtstermin im Januar 2015 geladen.   Der Verein wird in dieser Sache durch die ARAG-Versicherung vertreten, der Streitwert liegt bei ca. 32.000 Euro!

 

 

                                                                       2015

 

Januar:             Ein wichtiges Gespräch fand mit den Verantwortlichen der Leichtathleten statt. Es  ist jetzt wichtig einen neuen Abteilungsleiter zu finden, aber auch nach einem Trainer muss Ausschau gehalten werden.

                        Das leidige Thema (seit 2011) mit der Gewerbeauskunftszentrale ist nach langem Ringen ad acta gelegt worden. Der VfR wurde in dieser unangenehmen Angelegenheit rechtsanwaltlich durch den BLSV vertreten und es konnte jeder Schaden abgewendet werden.

 

                        Ebenfalls wurde der gerichtliche Termin wegen dem Unfall am Fasching 2013 abgesagt, da der Geschädigte doch plötzlich den Vergleich der ARAG-Versicherung angenommen hat. Er wird gewusst haben warum!

 

                        Nach jahrzehntelanger Tätigkeit kann Maria Fenn aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter das Trikotwaschen der Herrenmannschaften ausführen. Die Nachfolge wurde mit Klara Weckert nach kurzem Suchen aber schon geklärt.

 

Februar:           Sowohl die Raiffeisenbank als auch die Zuckerrübenbauern halten Veranstaltungen in unserem Sportheim ab.

 

März:               Die Jahreshauptversammlung war wiederum sehr harmonisch und Schatzmeister Prozeller konnte von einem guten Ergebnis im Jahr 2014 berichten. Auch standen wieder viele Ehrungen an, die mit den anwesenden Bürgermeister Alois Fischer durchgeführt wurden. U.a. wurden Hubert Jonas und Kornelia Eichhorn für 10 Jahre Vorstandschaft geehrt und Karlheinz Schraud wurde nach 60 Jahre Mitgliedschaft zum Ehrenmitglied.

 

                        Ein kurzer Rückblick auf die vergangene Faschingsveranstaltung ergab, dass die Messlatte heuer sehr hoch für die kommenden Veranstaltungen gelegt wurde. Dies betrifft das Programm ebenso wie die sensationelle Dekoration der Halle. Es muss aber auch festgehalten werden, dass der Fasching immer wieder auch mit hohen Kosten verbunden ist (Büttenredner, Live-Musik, Musikanlage usw.).

 

Mai:                 Die Leichtathleten konnten in Neuendettelsau mit der Staffel den Bayerischen Meistertitel in der U-16 erringen. Die tapferen Läufer über 3x1000 Meter waren Niklas Heim, Peter Sachse und Marco Roos. Dies war das Ergebnis langer harter Arbeit unter den Trainern Jens Amthor und Jo Kilian. Der VfR kann ruhig stolz auf diese Jungs sein!

 

Juni:                 Auf Anregung der Fußball-Jugendabteilung – hier stellvertretend durch Gesamtjugendleiter Michael Renninger – wird ein Spartenbeitrag ab der Saison 2015/16 eingeführt. Er wird auf 2,50 Euro/Monat, also 30 Euro/Jahr festgesetzt und betrifft nur die aktiven Spieler.

                        Die Sporttage sind wieder gespickt mit Jugendturnieren sowie Werbespielen der Senioren u.a. nehmen TSV Unterpleichfeld, TSV Lengfeld, ASV Rimpar und der Würzburger FV teil. Es waren auch dieses Jahr wieder durchaus erfolgreiche Tage.

 

                        Mit der 2. Mannschaft kann es wie bisher in der neuen Runde nicht mehr weitergehen. Daher wird eine Spielergemeinschaft mit der DJK Erbshausen-Sulzwiesen eingegangen, nachdem eine Anfrage beim TSV Unterpleichfeld ohne Erfolg blieb.

 

Juli:                  Mit der Bäckerei Weidinger aus Schwanfeld wurde ein Nachfolger für unseren bisherigen Lieferanten Bäckerei Altenhöfer aus Hausen gefunden.

                       

September:       Dem jährlichen Wirtshaussingen am 26.9. folgt gleich darauf am 2.10. das Oktoberfest. Mit beiden Veranstaltungen konnte man durchaus zufrieden sein.

 

                        Es wird ein Kaffeeautomat mit einem Fassungsvermögen von 130 Tassen zum Preis von ca. 500 Euro angeschafft. Dies bedeutet eine enorme Entlastung des Küchenpersonals bei den verschiedensten Veranstaltungen.

 

Oktober:          Nachdem sich der Spartenbeitrag bei den Jugendfußballern bewährt hat, wird dieser auch bei den Leichtahtleten eingeführt. Der Beitrag beträgt ebenfalls 30 Euro/Jahr pro aktiven 1. und 2. Kind. Ab dem 3. Kind wird auf eine Zahlung verzichtet.

 

November:       Es wurde ein Schaden an der Wasserleitung festgestellt, der kurzfristig durch Edgar Ziegler behoben werden konnte. Hier gilt es künftig die Augen offen zu halten, um evtl. weitere Schäden festzustellen.

 

                        Mit dem Getränkelieferant Volpert aus Zell ist man nicht mehr zufrieden. Deshalb wurde ein Gespräch mit der Distelhäuser Brauerei sowie M+M Getränke Krainer aus Rimpar gesucht. Man einigte sich mit Krainer als Nachfolger ab Januar 2016.

 

                        Durch die Flüchtlingskrise ist auch die Gemeinde Unterpleichfeld betroffen und es haben sich mittlerweile schon ca. 70 Personen angesiedelt. Beim VfR nehmen immer wieder 4-5 Personen beim Volleyballabend teil, weshalb der Vorsitzende Günter Kamm einen Zuschussantrag beim DFB stellte. Mittlerweile erhielt er die Zusage über 500 Euro.

 

                        Die Theatersaison ging auch wieder zu Ende und das Ergebnis ist auch heuer wieder sehr positiv. Auch das Stück war einmal mehr ein Hingucker und lockte viele Besucher an.